Zwei Flaschen trinken Limo

Zwei Flaschen trinken Limo

Ein Podcast über Limonaden. Das fruchtige kleine Prickeln im Ohr.

Transkript

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Track 1: Ein Podcast über Limonaden. Das fruchtige kleine Prickeln im Ohr.

Track 1: Ja, da sind wir schon wieder.

Track 3: Was heute mit Technik alles möglich ist.

Track 1: Was mit Technik alles möglich ist. Man glaubt es nicht. Ja, hallo,

Track 1: guten Tag, hier ist es wieder, das einzige deutsche Medium, das sich intensiv

Track 1: mit dem Fall Fernandes Ulmen beschäftigt, würde ich sagen.

Track 1: Hier wird nichts verschieben, nichts ausgelassen und wir gehen wieder dahin,

Track 1: wo es weh tut, nämlich zu dir, Jörn, wie geht es dir?

Track 3: Ja, sehr gut, also so abgesehen davon, wie gesagt, dass es Freitagabend ist

Track 3: und man eigentlich jetzt so ein bisschen runterfahren will,

Track 3: weil alles ein bisschen stressig ist am Freitagabend, weil irgendwie alle plötzlich

Track 3: noch eine E-Mail schreiben und anrufen und so, aber jetzt habe ich Feierabend

Track 3: und ich habe Duos, das ist ja der Hauptgrund, warum wir jetzt ja diesen Podcast

Track 3: machen, ich habe Duos und statt in die Küche zu gehen, sitze ich hier schön im Wohnzimmer.

Track 3: Und ich habe hier fünf Limos stehen.

Track 1: Ja, ich auch. Wobei, wenn ich hier so gucke, zum Runterfahren sind es jetzt

Track 1: nicht die richtigen Getränke heute.

Track 3: Nee, im Gegenteil.

Track 1: Also die sind eher so, sind Appa, würde ich sagen.

Track 3: Ja, wir verleihen Flügel. Ist das so? Ja, das ist tatsächlich die Red Bull Cola.

Track 3: Ich weiß gar nicht, ob du die kennst.

Track 1: Ja, also ich komme ja sehr schnell zum Thema, aber drumherum kommen wir später auch noch.

Track 1: Ja, ich kenne die und auch schon lange und ich habe mich gefragt,

Track 1: wie kommt die hier eigentlich in unsere Podcastliste?

Track 3: Ja, das kann ich dir sogar sagen, weil vor Urzeiten, als wir diesen Podcast

Track 3: gestartet haben, beziehungsweise noch davor, als die Idee aufkam,

Track 3: habe ich da natürlich Leuten von erzählt und Freunden und Kollegen.

Track 3: Und ein Kollege, mein damaliger Kollege, Daniel, der sagte als erstes mit strahlenden

Track 3: Augen, sagte er, kann mir gleich mitteilen, was seine Lieblings-Cola ist und

Track 3: das ist die Red Bull-Cola.

Track 3: Die kann ich tatsächlich noch nicht und ich kenne sie witzigerweise bis heute nicht.

Track 3: Und ich glaube, diese Dose, die wir hier haben, die müsste selber schon fast

Track 3: antik sein. Die gehört eigentlich ins Museum, glaube ich. Also ich weiß nicht,

Track 3: die habe ich damals, glaube ich, auch gekauft.

Track 3: Also die wird mindestens zwei Jahre, vielleicht sogar noch älter sein.

Track 1: Ich glaube, das war auch irgendwie, es kann sein, dass die noch relativ neu

Track 1: war, als der Podcast kam. Müsste man jetzt mal recherchieren.

Track 3: Ah, okay.

Track 1: Aber mittlerweile ist sie nicht mehr neu und ich habe die, naja,

Track 1: jetzt auch nicht oft, aber so zwei, dreimal werde ich die getrunken haben im Laufe der Zeit.

Track 1: Aber sie passt ganz gut in die Reihe der anderen Sachen, die wir hier so haben.

Track 3: Stimmt.

Track 1: Denn normalerweise haben wir ja eher so unbekannte Marken und fast auch ein bisschen mit Absicht.

Track 1: Aber diesmal haben wir, also mit Red Bull haben wir im Programm,

Track 1: wir haben Flensburger im Programm und das dritte, was wir haben,

Track 1: ist glaube ich die Hausmarke von Aldi oder Lidl.

Track 3: Jetzt bin ich gespannt, echt, weil die sagt mir gar nichts mehr.

Track 3: Da ist ein Affe mit dem Kopfhörer drauf, falls das jemandem was sagt.

Track 3: Aber was ist das? Habe ich die gekauft?

Track 3: wie gesagt ich habe mich überhaupt nicht vorbereitet heute außer dass ich die

Track 3: flensburger kenne die habe ich regelmäßig schon getrunken aber ich weiß nichts

Track 3: ich weiß gar nichts über die limos heute.

Track 1: Kommen wir kommen wir stück für stück vor sagst du denn also sagst du war also

Track 1: all die sagen ja alle aber sagst du lidl oder lidl.

Track 3: Ja natürlich lidl.

Track 1: Ich auch es.

Track 3: Gibt leute.

Track 1: Die sachen lidl.

Track 3: Aber ich habe gehört in finland sagt man lidl da ist es wohl auch sehr beliebt

Track 3: und sehr weit verbreitet und da sagt man über Lidl.

Track 3: Aber ich kenne eigentlich niemanden, der Lidl sagt sonst. Ich kenne es nur mit Lidl.

Track 1: Ich kenne es auch nur mit Lidl, es ist auf jeden Fall ein langes Lidl.

Track 3: Aber ist die aus dem Lidl? Ich habe ja, glaube ich, in der letzten oder vorletzten

Track 3: Folge gesagt, dass ich Lidl-Fan bin und da müsste ich eigentlich diese Cola kennen.

Track 3: Also ich kann es mir nicht vorstellen, dass sie aus dem Lidl ist.

Track 3: Es ist peinlich, dass wir da im Dunkeln...

Track 3: Kommst du da etwa drauf wegen dieses Pfandsymbols?

Track 3: Was Aldi und Lidl haben?

Track 1: Nee, ich komme drauf, weil da drauf steht, buy booster.

Track 1: Und ich glaube, booster ist irgendwie die Energy Drink Marke von Aldi oder Lidl oder Penny.

Track 3: Oder oder Schön, dass wir so Limonadenexperten sind.

Track 3: Also dann kann es eigentlich eher nur Aldi sein, weil wie gesagt,

Track 3: ich bin fast nur im Lidl und nicht im Aldi.

Track 1: Vielleicht gibt es ja auch nicht mehr. Vielleicht war das mal so ein Test.

Track 3: Ja, das kann auch sein, das kann auch sein.

Track 1: Aber Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf jeden Fall noch, also Cola wird ja auch

Track 1: nicht schlecht. Das ist das Gute an Cola.

Track 3: Ja, und vor allem in der Dose sowieso. Was soll da schlecht werden?

Track 1: Ja, was soll da schlecht werden?

Track 3: Haben wir denn eigentlich bei der Red Bull-In-Mindesthaltbarkeitsdatum?

Track 1: Die ist auch noch gut.

Track 3: Wo hast du das gesehen? Ah, unten drunter.

Track 1: Sag ich einfach so.

Track 3: Was sagst du einfach so? Du hast aber drauf geguckt.

Track 1: Nee.

Track 3: Ich sehe es nämlich gerade.

Track 1: Kannst du es lesen? Ja.

Track 3: Ja, wir befinden uns im März, 30. März, aber 2024.

Track 3: Das heißt, das Ding ist vor zwei Jahren abgeleuchtet.

Track 1: Aber merkst du nicht? Würde mich sehr wundern, wenn wir das machen.

Track 3: Ja, ist ja dann so in drei Tagen oder so, wenn einer von uns irgendwie auf der

Track 3: Intensivschule liegt oder so.

Track 1: Ich hatte ja hier von Premium, hatte ich ja damals ein paar Kisten gekauft,

Track 1: die weg mussten, als Premium da in Corona die Probleme hatte.

Track 1: und die waren auch, die waren weit drüber und da habe ich heute noch welche

Track 1: von. Die werden eher besser.

Track 1: Also wirklich, also die werden, da merke ich keinen Unterschied,

Track 1: die werden eher kräftiger, habe ich das Gefühl.

Track 1: Während die Lilikoi, die hatte ich ja, als es zu Ende ging, auch noch zwei Kisten von gekauft.

Track 3: Und die wurden schlechter?

Track 1: Ja, die werden eindeutig schlechter.

Track 3: Spricht ja für die Limo, weil die organisch natürlich sind und das wollen die

Track 3: ja auch immer sein, dann spricht das ja eigentlich dafür, dass das tatsächlich so ist.

Track 3: Während dieses ganze künstliche Zeug nicht schlechter wird.

Track 1: Ja gut, das sprach sicherlich früher für die Limonade. Jetzt spricht es nicht mehr.

Track 1: Ich bin immer davor und denke, ja komm, trinkst du nochmal so?

Track 1: Und es ist auch noch ein Vergnügen, aber ich glaube nicht mehr lange.

Track 1: Einige Sachen verblassen halt anders und dadurch ergibt sich ein ganz anderer Geschmack irgendwie.

Track 3: Also der grund warum wir diese komische lidl schräg durch aldi kohle

Track 3: haben ist ja dass ich eigentlich hatte ich ja auf der

Track 3: liste die schöne norwegische himbeer kohle ist

Track 3: so eine schöne flasche die sieht so fast so aus wie eine sektflasche und da

Track 3: sagtest du ja dass du die nicht hast also die habe ich tatsächlich aus

Track 3: norwegen mitgebracht und ich weiß nicht ob ich von diesem urlaub erzählt habe

Track 3: das ist auch schon wieder zwei jahre her das ist

Track 3: wirklich mit so einem motorboot immer zu unserer hütte gefahren also wirklich

Track 3: rucksack auf die auf das kleine motorboot motorboot motor

Track 3: an lassen dann über so ein see

Track 3: fahren eigentlich so mehr so ein fjord und also die wird die hat wirklich eine

Track 3: schöne reise hinter sich und deswegen bin ich ganz traurig dass wir die die

Track 3: heute nicht durchnehmen können weil sie toll aus ist wirklich wie so ein sekt

Track 3: aus und schmeckt toll die haben wir damals natürlich auch getrunken genau und

Track 3: weil du die nicht hast und wir jetzt nicht zusammensitzen haben wir eine notlösung

Track 3: genommen liel schrecklich alde cola ja.

Track 1: Ja wir haben ja noch einiges an notlösung oder an.

Track 3: Sachen.

Track 1: Die wir so haben. Aber ja, ich fand auch, die Flasche sah sehr, sehr lecker aus.

Track 1: Aber ich hatte die nicht nur, dass ich sie nie gehabt habe, ich hatte sie auch noch nie gesehen.

Track 3: Okay.

Track 3: Ja, sollen wir vielleicht kurz noch auf das Intro zu sprechen kommen,

Track 3: was das überhaupt bedeuten soll?

Track 1: Ja, solange wir da im rechtlich unangreifbaren Rahmen bleiben, erzähl ruhig.

Track 3: Ja, auch kurz gesagt, das ist ein Filmstar, den der ein oder andere kennt.

Track 3: Nee, also es ist er nicht, aber der Kinosprecher.

Track 1: Genau genommen.

Track 3: Ja, stimmt. Ja, Zeithalter von KI.

Track 3: Ich habe eigentlich, glaube ich, erst meine Stimme oder habe ich erst deine

Track 3: Stimme? um dir das dann zu schicken nachgemacht.

Track 3: Geklont, wie man so sagt. Und dann kam ich irgendwie, oder kam mir auf die Idee,

Track 3: lass uns doch irgendeinen Filmstar nehmen, den man kennt, und den unser Intro sprechen lassen.

Track 3: Aber wir müssen mal überlegen, ob wir das übernehmen, oder ob das jetzt nur ein einmaliger Gag war.

Track 1: Ja, ich glaube, wenn man einfach keinen Namen sagt und so einfach abspielt,

Track 1: ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob das...

Track 1: Aber ich fand ja, es ist nicht...

Track 1: Sagen wir mal, es ist nicht so getroffen, wie ich mich an die Stimme erinnere.

Track 1: Deshalb könnten wir auch einen Preisausschreiben machen und sagen,

Track 1: wer uns zu, wer uns den Synchronsprecher-Schauspieler nennt,

Track 1: der eventuell nach dem Intro gesprochen hat, der gewinnt was.

Track 3: Ja, sehr gute Idee. Wobei, wo ist mir das jetzt so geändert?

Track 3: Wenn du sagst, der gewinnt was, bist du ja schon wieder total,

Track 3: bist du ja noch sehr viel schlimmer im juristischen Minenfeld.

Track 3: Wusstest du das?

Track 3: Wo war das denn letztens? Also da hat nämlich einer so ganz nebenbei gesagt,

Track 3: ja und dann verlosen wir das und dann sagte der Podcast-Host irgendwie,

Track 3: nee, stopp, hier jetzt mal stopp, weil das dürfen wir nicht.

Track 3: Es ist nämlich total heftig in Deutschland, die Juristen wissen da besser Bescheid,

Track 3: aber irgendwie sobald du sagst, wir verlosen das oder hier kann man was gewinnen,

Track 3: musst du ganz bestimmte Regeln einhalten.

Track 3: Also es muss gerecht zugehen und wir selber dürfen nicht mitmachen,

Track 3: das musst du dann alles erklären.

Track 3: Deswegen ist lustigerweise, glaube ich, sehr viel gefährlicher zu sagen,

Track 3: wer XY macht, der gewinnt hier was, als einfach zu sagen, das ist geklonte Stimme

Track 3: von einem Synchronsprecher.

Track 1: Also ich glaube, du darfst auf jeden Fall nichts verschenken.

Track 1: Darum hast du meistens einfach eine komplett dämliche Frage,

Track 1: wo die Antwort total offensichtlich ist, damit die Leute sagen können,

Track 1: ja, wurde ja nicht verschenkt.

Track 1: Wie bei unserer Lieblingsfernsehen-Sendung, wo die Antwort seit Jahren immer A ist.

Track 3: Ja, aber so einfach ist es nicht. Also es ist tatsächlich die Tatsache,

Track 3: dass du sowas wie ein Preisausschreiben startest. Da musst du sofort ganz bestimmte Regeln einhalten.

Track 3: Ich weiß die jetzt leider alle nicht auswendig, aber egal. Ist ja auch jetzt egal.

Track 1: Ja gut, dann sagen wir, wer errät, wer bei uns im Entro war, gewinnt nix.

Track 3: Der kriegt was geschenkt. So rum ist es glaube ich besser.

Track 1: Der kriegt was geschenkt. Boah, weil ich... Ja.

Track 3: Der wird ein Geschenk irgendwo finden.

Track 1: Wir wissen, wo du wohnst. Aber wir brauchen deine Adresse.

Track 3: Oder?

Track 1: Der wird ein Fake-Video von sich im Internet.

Track 3: Aber du merkst schon, gut, dass ich kein Jurist geworden bin.

Track 3: Ich glaube, ich würde einiges durcheinander bringen. Ich auch.

Track 1: Ja, so ist es lange her, dass wir gepodcastet haben.

Track 3: Ja, Dezember, glaube ich, kann das sein.

Track 1: Ja, kurz vor Weihnachten. Aber es hat sich noch gar nicht viel geändert.

Track 1: Also Xavier Nindu ist wieder da und sammelt denselben Blödsinn wie immer.

Track 3: Ja.

Track 1: Ja, und sonst hat sich auch nicht viel getan, oder? Du hast ein neues Auto.

Track 1: Ja, ihr habt ein neues Auto.

Track 3: Wir haben ein neues Auto, ja.

Track 1: Möchtest du da sowas erzählen?

Track 3: Ja, vor allem, wir waren jetzt zwei Wochen im Urlaub. und diese zwei Wochen

Track 3: habe ich halt auch komplett mal,

Track 3: Nachrichtenabstinenz gepflegt und das tat total gut, also ich bin ja Nachrichtenjunkie,

Track 3: das heißt ich muss mindestens einmal in einer Stunde irgendwie mindestens Google News aufmachen,

Track 3: oder die üblichen, also dann meine drei üblichen Nachrichtenquellen und das

Track 3: tat total gut, einfach mal zu sagen, leck mich am Arsch mich interessiert das

Track 3: nicht, was Trump gerade macht einfach mal für zwei Wochen,

Track 3: und genau diese zwei Wochen waren zweigeteilt und in der ersten Hälfte waren

Track 3: wir in Holland, mal wieder, also diesmal am Eisemeer und dann noch auf dieser

Track 3: winzig kleinen, wunderschönen Insel Flieland, die ich tatsächlich noch nicht kannte, die,

Track 3: War ich noch nie drauf, aber war fantastisch, war sehr spontan alles.

Track 3: Aber dann haben wir diese eine Woche Urlaub beendet, sind nach Hause gefahren,

Track 3: haben uns dieses neue Auto gekauft.

Track 3: Und dann haben wir die zweite Woche mit diesem Auto einen zweiten kleinen Urlaub gemacht.

Track 3: Und der ging dann wieder in den Norden, aber diesmal nach Norddeutschland und Juist.

Track 3: Also irgendwie habe ich immer von einem ehemaligen Kollegen oder von einem Kollegen

Track 3: immer gehört, das soll auf Juist so toll sein. Und den Floh habe ich mir ins Ohr setzen lassen.

Track 3: Da wollte ich erstmal gucken, wie das da so ist. und ja, ich bin so mittelmäßig begeistert.

Track 3: Ich weiß nicht, ob du mal auf Juist warst, aber das ist halt so ein bisschen,

Track 3: Norderney ist ja nebenan und Norderney ist ja bekanntermaßen so zugebaut wie Manhattan.

Track 3: Sieht auch aus der Ferne so aus und Juist ist so die kleine Schwester,

Track 3: ist auch ziemlich zugebaut, hat aber auch einen schönen Strand,

Track 3: also ich glaube, es ist 17 Kilometer große Insel, lange Insel und deswegen ist das schon schön.

Track 3: Aber genau, wie du sagst, in der Mitte dieses Urlaubs haben wir uns ein neues Auto gekauft.

Track 1: Urlaub, Auto, Urlaub, um euch braucht man sich keine Sorgen zu machen.

Track 3: Ja, kommt ja auch selber raus. Wenn man zwei Wochen am Stück Urlaub macht und

Track 3: dann das Auto kauft, ist es auch nicht sehr viel anders.

Track 1: Ja, es ist halt alles schöne Dinge, die ihr euch gönnt.

Track 3: Ja, genau. Also das war wirklich ein langer Traum, sich endlich mal ein Elektroauto

Track 3: zu kaufen. Es ist ein Elektroauto.

Track 3: Und wenn mein alter Golf nicht so zuverlässig die ganze Zeit gefahren wäre,

Track 3: hätten wir das wahrscheinlich schon sehr viel früher gemacht,

Track 3: aber der ist halt nicht kaputtbar.

Track 3: Und deswegen,

Track 3: Ausschlaggebend war dann auch, dass der Händler, das ist ein gebrauchtes Elektroauto

Track 3: und dass der Händler halt mir noch sehr viel für meinen Golf geboten hat,

Track 3: weil die halt natürlich auch happy sind, wenn sie ihre Autos wegkriegen und

Track 3: da dachte ich, okay, da darf man nicht nein sagen, da müssen wir zuschlagen.

Track 3: Und ich bin echt super begeistert. Also ich meine, ich kenne Elektroautos schon

Track 3: so von früher und vom Mieten, also von, weiß ich nicht, Europecar und so.

Track 3: Deswegen weiß ich das, wie das ist. Aber mit diesem Auto rumzufahren,

Track 3: das ist wirklich ein Hobby.

Track 1: Ja, es ging mehr.

Track 3: Ich suche immer nach Gründen, wo ich denn jetzt mit dem Auto hinvergabe.

Track 3: Ich habe noch ein Brötchen vergessen. Ich muss eigentlich noch mal ein Brötchen

Track 3: im Lidl kaufen. Ich glaube, ich muss noch mal runter.

Track 3: Das klingt ein bisschen albern, aber die Leute lästern ja immer irgendwie,

Track 3: ja, scheiß Laden und so. Selbst das Laden macht das Spaß.

Track 1: Das Laden ist auch ein Hobby, ja. Ich hatte ja denselben Effekt berichtet.

Track 1: Wir sind ja beide jetzt nicht so die Natural-Born-Auto-Freaks irgendwie.

Track 3: Nö, genau.

Track 1: Autos waren uns eigentlich eher mal so ein bisschen Wumpe, aber so ein Elektroauto

Track 1: auf einmal, also es macht halt viel mehr Spaß, auch diese Beschäftigung mit dem Laden und so.

Track 3: Ja, ich meine, das fängt beim Beschleunigen an. Ich meine, das kennt jeder.

Track 3: Natürlich hat unser auch so drei Modi, Sport, Normal, Eco, keine Ahnung.

Track 3: Und Sport benutze ich gar nicht, weil mir dieser, ich glaube,

Track 3: bei uns heißt es Komfort.

Track 3: Der hat schon ordentlich Wumms. Das allein, also du hast ja wie ein LKW mit

Track 3: fünf Autos dahinter und dann stellst du dich da an und denkst,

Track 3: Moment, ich habe doch hier diesen Booster einmal durchgedrückt.

Track 1: Ja, und sagt bis weg.

Track 3: Ich bin ja schon vorbei. Ohne Witz, jetzt denke ich das noch mehr.

Track 3: Ich verstehe es halt einfach nicht, wie man sich dagegen wehren kann, gegen Elektroautos.

Track 3: Also ich verstehe es vielleicht schon, aus gewissen Gründen,

Track 3: weil einem, was weiß ich, 500 Kilometer Reichweite immer noch zu wenig sind

Track 3: und ich auf jeden Fall 500 Kilometer durchfahren will nach Österreich. Natürlich, ohne Pause.

Track 1: Ohne Pause, ja.

Track 3: Aber dieses Auto ist echt saugeil, macht mega Spaß.

Track 1: Ach stimmt, eine Sache hat sich doch verändert. Als wir das letzte Mal gepodcastet

Track 1: haben, gab es nur einen großen Krieg, über den viel berichtet wird.

Track 1: Jetzt haben wir schon zwei.

Track 3: Auf der Welt sind permanent immer, aber ich weiß, was du meinst.

Track 1: Medienwirksamer Krieg. Ja, genau. Jetzt gibt es halt zwei. Was ja dann auch

Track 1: dazu führt, dass eben das Tanken für die Leute, die Sprit brauchen, ist kein Vergnügen.

Track 3: Ja, das war natürlich auch ein gewisser Punkt bei der Entscheidung,

Track 3: jetzt ein Auto zu kaufen, weil wir einfach die Schnauze voll haben.

Track 3: Aber du wirst lachen, in Holland ist das nochmal teurer. Also in ganz Europa

Track 3: ist Holland tatsächlich das teuerste Land beim Tanken. Die sind so bei 2,20 Minimum.

Track 3: Das geht auch schon mal höher. Auf der Autobahn bist du bei 2,30 pro Liter. Ja.

Track 1: Also der Effekt, das wirst du auch merken, dass das schlechte Gewissen beim

Track 1: Autofahren ist deutlich weniger. Also ich,

Track 1: Ja, aber also im Sommer, wenn ich mit Photovoltaik tanke, ist es einfach komplett weg.

Track 1: Nachdenkt, Reifenabrieb, Feinstaub produziert man immer noch, aber.

Track 3: Ja, und die Produktion von so einem Auto ist natürlich auch sehr CO2-verschwenderisch,

Track 3: ist ja auch immer noch so.

Track 3: Aber du hast recht, also zumal, wenn du jetzt an so einer Fahrradgruppe vorbeifährst

Track 3: oder du fährst durch 30er-Zone in der Innenstadt und da sind rechts und links

Track 3: Cafés, da denke ich auch immer so, ja, nö, die puste ich jetzt halt mal nicht,

Track 3: dem puste ich nichts auf ihr Spaghetti so.

Track 3: Das ist so, ja, das Gefühl ist viel, viel besser. Und zusätzlich auch noch leise.

Track 3: Hast du letztens irgendwie so ein Video gesehen, irgendeine chinesische Großstadt,

Track 3: wo einfach mal jemand auch so ein Video gemacht hat, wo es auf den Ton ankommt

Track 3: und dazu halt auch sagt, guck mal Leute, wir fahren überall Autos rum, aber es ist super leise.

Track 3: An der Ampel, an der roten Ampel sind die komplett aus, die ganzen Autos da.

Track 3: Ja, das macht doch was mit Städten auch.

Track 1: Ja, aber vor allem mit der Luftqualität würde das was machen,

Track 1: wenn du signifikant Tonanteil an Elektroautos hast.

Track 1: Dann hast du da plötzlich wieder, ich will nicht sagen Luft wie auf dem Land,

Track 1: aber nicht mehr Luft wie in der Stadt auf jeden Fall.

Track 3: Ja, sie sind halt auch sehr teuer leider. Also ist halt so.

Track 1: Das muss man schon sagen. Ja, deshalb finde ich, man kann das auch noch keinem

Track 1: vorwerfen, jetzt kein Auto zu haben. Und ich finde es auch zu sagen,

Track 1: du musst jetzt irgendwie umsteigen.

Track 1: Aber dieses fanatische Behaupten, dass Verbrenner besser wäre,

Track 1: das geht mir halt auf den Senkel, weil das Quatsch ist.

Track 3: Ja.

Track 1: Also auch selbst für LKW und so. Mittlerweile kannst du halt alles auch elektrisch

Track 1: und die Leute, die das machen, sagen, ja, ist besser. Wenn ihr das wollt.

Track 1: Irgendwie Speditionen oder so, die schon mal ein paar Elektro-LKWs haben.

Track 3: Er ist halt dann scheiße, wenn du eine Regierung hast, die wieder zurück will

Track 3: zu Gas, Kohle, also alles, was irgendwie möglichst viel CO2 verbraucht.

Track 3: Wenn du da wieder zurück willst, ist es natürlich wirklich scheiße.

Track 3: Dann sind die nicht nur teuer, die Dinger, sondern genauso verschwenderisch.

Track 3: Also weil du dann irgendwie mit Strom fährst, der halt nicht nachhaltig ist.

Track 3: Das ist natürlich dann plemplem. Aber wenn du auf der Schiene weiterfährst und

Track 3: wirklich das Klimaziele einhalten willst.

Track 3: Ja, was ich auch wirklich nicht verstehen kann, ist dieses Gemeckere über die

Track 3: Windkraftanlagen, die angeblich erstens die Landschaft verschandeln und gefährlich sind und so.

Track 3: Also es ist ganz komisch, weil ich freue mich über jedes Windrad,

Track 3: an dem ich vorbeifahre. Also wenn ich so denke, ja geil, das ist doch genau richtig.

Track 1: Und wenn ich mal so auf dem Lande bin und so von Dorf zu Dorf fahre und auf

Track 1: so ein Dorf zufahre, freue ich mich immer, wenn da auf allen Dächern Photovoltaik liegt.

Track 3: Ja.

Track 1: Denke ich immer, okay, die Leute machen doch noch ein bisschen mit.

Track 1: Gut, wenn jetzt unsere Energieministerin nicht so mitmacht, ist das ein anderes

Track 1: Problem, aber die Leute, die Leute machen mit.

Track 3: Ja, ja.

Track 3: Ja, Thema E-Mobilität. Jetzt sind wir hier die alten weisen Männer, die jetzt hier zu...

Track 1: Jetzt sind wir die Ökos.

Track 3: So, jetzt Thema Colin Fernandez. Das muss ja jetzt als nächstes kommen.

Track 1: Ja, das muss jetzt als nächstes kommen, ja.

Track 3: Nicht abschalten, waren mit.

Track 1: Aber sollte man schon, also eigentlich ist es kein schwieriges Thema.

Track 1: Also es ist ja völlig klar, wenn das stimmt und ich vermute sehr,

Track 1: dass das stimmt, dass der Christian Ulme da einfach Riesenscheiße gebaut hat,

Track 1: trifft es eigentlich auch noch nicht.

Track 1: Aber es ist halt ganz furchtbar, was er gemacht hat und was ihr passiert ist.

Track 1: Und gleichzeitig schmerzt es mich, das zu sagen, weil ich die Sachen,

Track 1: die Christian Ulme gemacht hat.

Track 3: Gemacht haben soll, ja.

Track 1: Nein, ich meine, die Dinge, die er im Fernsehen produziert hat,

Track 1: die finde ich eigentlich ohne Ausnahme alle sehr gut.

Track 1: Also UlmTV war großartig, mein neuer Freund war großartig, im Tatort mit Minora Tschirner.

Track 3: Aber das hat ja nichts miteinander zu tun. Es wäre lächerlich jetzt zu sagen,

Track 3: das fand ich eh alles schlecht.

Track 3: Was er die letzten 20 Jahre gemacht hat, fand ich auch schon immer doof, das ist ja albern.

Track 1: Das ist ja diese alte Frage wieder von Werk und Autor, kann man das trennen.

Track 1: Also mir tut es halt weh, weil ich glaube...

Track 1: Also ich bin sehr sicher, dass wir den nie wieder im Fernsehen sehen.

Track 3: Ja, also diese Sendung.

Track 1: Von der immer erzählt wird, dieses Who wants to fuck my girlfriend,

Track 1: das habe ich nie gesehen.

Track 3: Ich auch nicht, wusste ich nicht, dass es das gibt.

Track 1: Wusste ich auch nicht, dass es das gibt. Aber also Jerks habe ich halt sehr gerne gesehen.

Track 1: Also tatsächlich brauchte ich da drei oder vier Anläufe, weil es wirklich einfach

Track 1: zu hart Fremdschämen mäßig war. Kann man auch nur alleine gucken.

Track 1: Aber wenn man bis zur Mitte der ersten Staffel geguckt hat, dann wird es eigentlich

Track 1: immer besser und irgendwann wird man richtig süchtig danach.

Track 3: Lustig das war eigentlich von mir nur ein witz da jetzt müssen wir noch über diesen.

Track 3: Fernandes sprechen das war ein witz jetzt sprechen wir trotzdem drüber aber ich finde alles

Track 3: was du sagst kann ich ja gut unterschreiben das einzige was bei dem thema was

Track 3: ich noch interessant finde ist halt die juristische frage weil komischerweise

Track 3: wenn jemand irgendwie des mordes beschuldigt wird also da würde jeder sagen

Track 3: also das kann er gemacht haben das muss aber ein gericht lernen wer bin denn

Track 3: ich dass ich jetzt irgendwie alle

Track 3: indizien zusammentragen ja Und am Ende Bescheid weiß. Wer bin ich denn?

Track 3: Ich lese einen Artikel bei Spiegel und dann noch vielleicht bei T-Online und dann weiß ich Bescheid.

Track 3: Bei Christian Ulm ist es so, dass halt für alle, bei dir jetzt ja auch gerade,

Track 3: so rein sprachlich, ist es halt ganz klar, dass er das gemacht hat.

Track 3: Wo ich dann immer so denke, ja okay, aber der Fall ist ja nicht anders.

Track 3: Wir wissen nur, dass es eine Person auf der Welt gibt, die sagt,

Track 3: der Typ hat das gemacht und er ist schlimm und er hat das gemacht und dann noch

Track 3: drei andere Sachen. Mehr weiß ich nicht.

Track 3: Ich weiß dann auch überhaupt nicht, ob er das wirklich gemacht hat.

Track 3: Aber das finde ich ziemlich interessant immer zu sehen.

Track 3: Ich versuche mich immer rein zu versetzen, wenn ich in so eine Situation komme,

Track 3: wo die ganze Welt Bescheid weiß, was ich angeblich in meinem Schlafzimmer gemacht

Track 3: habe oder in meinem Wohnzimmer oder sonst irgendwas.

Track 3: Die ganze Welt weiß das exakt genau, nur weil irgendjemand gesagt hat, das hast du gemacht.

Track 3: Das reicht dann offenbar schon aus. Das ist schon ein bisschen heftig.

Track 3: Weil früher gab es Gerichte und einen Richter und die haben das,

Track 3: Ein halbes Jahr oder zehn Jahre geprüft und dann haben gesagt,

Track 3: so alle Indizien sprechen dafür oder dagegen.

Track 3: Und heutzutage vernichtest du halt die Karriere von jemandem,

Track 3: bevor auch nur irgendwie auch nur die Chance bestand, da was dagegen zu sagen.

Track 3: Das finde ich schon echt interessant.

Track 1: Da ist natürlich was dran und also tatsächlich muss man immer dazu sagen,

Track 1: es gilt die Unschuldsvermutung.

Track 1: Es hängt aber auch sehr damit zusammen, welche Informationen man bekommt im

Track 1: Grunde im ersten Moment, wo man davon hört.

Track 1: Und fiel das vielleicht sogar in deine Medienpause? Also ich habe das irgendwie

Track 1: gelesen und dann, also der Spiegel kam damit ja groß raus und der hatte da drei große Artikel zu.

Track 1: Die habe ich alle sehr genau durchgelesen und die haben schon viel zusammengetragen.

Track 1: Also unter anderem haben sie eine E-Mail von Christian Ullmann halt an einen

Track 1: Anwalt, wo er sagt, also wo er das beschreibt, dass er Scheiße gebaut hat,

Track 1: was er gemacht hat und dann sagt, wie soll ich mich jetzt verhalten?

Track 3: Was soll ich jetzt machen?

Track 1: Auch gar nicht böse. Er sagt doch nicht, wie komme ich da jetzt raus,

Track 1: ohne dass mir was passiert.

Track 1: Er fragt wirklich so, also es wirkt so, als ob er sagt, ey, ich habe hier ein Problem.

Track 1: Also es ist vielleicht sogar eine Art krankhafte Neigung und sagt, was soll ich machen?

Track 1: Und im Grunde ist das das Dokument, wo ich dann gesagt habe,

Track 1: oh, das sieht jetzt mal gar nicht gut aus.

Track 1: Weil natürlich hast du recht, dass man erst mal sagen sollte,

Track 1: Ja, okay, jetzt hier erstmal alle Seiten anhören und gucken,

Track 1: was wirklich dran ist und so.

Track 1: In dem Fall war aber schon wirklich viel zusammengetragen, was relativ deutlich für mich aussah.

Track 1: Aber ja gut, also natürlich, es gilt trotzdem die Unschuldsvermutung,

Track 1: auch wenn es tatsächlich als Durchschnittsbürger erstmal schwerfällt, wenn schon so viele...

Track 1: Auch ganz gut recherchierte Sachen, auch die Sache mit dem Café in Spanien und

Track 1: so, ne, das war irgendwie.

Track 3: Aber wusstest du auch, dass dieser angeblich schon in Deutschland wohl irgendwie

Track 3: sie einen Strafantrag gestellt hat und der wurde dann abgelehnt und deswegen

Track 3: ist sie jetzt irgendwie in Spanien? keiner.

Track 1: Deswegen war glaube ich nicht, also die haben den irgendwie,

Track 1: die haben nachgefragt, so haben sie auch ein paar Beweise und das zu beweisen

Track 1: ist da irgendwie schwer. Daraufhin haben sie es vorerst mal eingestellt.

Track 1: Jetzt haben sie es aber wieder aufgenommen. Kamen gerade heute,

Track 1: Ermittlungen gegen Ulmen werden auch in Deutschland wieder aufgenommen.

Track 3: Ich bin auch seit dem Fall Gil Oferim so ein bisschen vorsichtig geworden,

Track 3: weil ich wirklich entsetzt war, als ich das alles gelesen hatte,

Track 3: was dem zugestoßen sein soll.

Track 3: Ich war wirklich entsetzt und ich würde nicht sagen, ich war kurz davor,

Track 3: da nach Leipzig zu fahren und an einer Demos teilzunehmen.

Track 3: Ich bin voll drauf eingefallen. Es hätte nicht viel gefehlt.

Track 3: Und das dann so mitzukriegen, dass es komplett gelogen war, das erschüttert

Track 3: einen und macht einen auch ein bisschen vorsichtig.

Track 1: Das stimmt.

Track 3: Es muss nicht alles stimmen, was die Medien halt so jetzt über eine Person schreiben.

Track 1: Nee, das ist ganz wichtig. Also wie das Fall Gil Oferim, der war mir auch eine Lehre.

Track 1: Ich habe es einfach komplett geglaubt, Weil es doch einfach perfekt zu ganz

Track 1: vielen Sachen gepasst hat, die sowieso in der Luft liegen.

Track 1: Also so tatsächlich Antisemitismus in Leipzig.

Track 1: Aber das nehme ich dem Typen aber auch bis heute unfassbar übel.

Track 1: Also im Dschungel jetzt gewinnt der das Dschungelcamp, das hat zwischendurch auch noch passiert.

Track 1: Ich habe immer gesagt, raus, der muss als Erster raus und so,

Track 1: aber nein, dann gewinnt der.

Track 3: Das ist mir ziemlich wurscht so, aber dass er sich bis heute nicht wirklich,

Track 3: soweit ich das, ich habe es jetzt nicht wirklich so intensiv verfolgt,

Track 3: aber dass er sich bis heute nie so wirklich entschuldigt hat und auch nichts

Track 3: dafür getan hat, dass der Typ, den er da irgendwie fertig gemacht hat,

Track 3: rehabilitiert wird, so dass das entsetzt sich halt auch.

Track 3: Aber gut, ich habe schon gekämpft nicht geguckt und beschäftige mich jetzt nicht jeden Tag damit.

Track 3: Aber ich meinte nur so als Beispiel, dass man vielleicht vorsichtig sein kann.

Track 1: Sollen wir dem Gespräch Flügel verleihen, indem wir die Red Bull aufmachen? Jetzt schon, ja.

Track 1: Oder würdest du gerne woanders hinstellen als an den Anfang?

Track 3: Eigentlich ist mir egal. Am neugierigsten bin ich auf die Lidl-Aldi-Cola, glaube ich.

Track 1: Dann machen wir die am Ende.

Track 3: Dieser Affe lacht mich. Ach, am Ende.

Track 1: Ja, die knallt auch am meisten. Soweit möchte ich vorgreifen.

Track 3: Koffein?

Track 1: Koffeinmäßig knallt die am meisten. Ja, Zucker wahrscheinlich auch.

Track 3: Oh, das wird eine lange Nacht heute für mich, wahrscheinlich dann,

Track 3: weil ich kann mit Koffein nach 18 Uhr oder so, kann ich gar nicht gut damit

Track 3: umgehen. Da bin ich wirklich bis 4 Uhr morgens.

Track 1: Aber wir haben ja nur 3 Cola.

Track 3: Mir ist echt egal.

Track 1: Dann lass uns die Red Bull als erstes weghauen.

Track 3: Okay, alles klar. Warum steht da Organics drauf?

Track 1: Wegen der Zutaten.

Track 3: Alles frisch im Garten gesammelt.

Track 1: Ja, ich glaube, es ist wirklich so. Also die scheint relativ,

Track 1: ich mach die auch mal auf.

Track 1: Ich glaube, die sagen, dass sie irgendwie nur natürliche Zutaten haben.

Track 1: Vielleicht ist sogar Cola-Nuss drin und so.

Track 3: Aha, hab ich schon gesagt, dass ich mich überhaupt nicht vorbereitet habe.

Track 3: Was mir echt peinlich ist.

Track 1: Ich kann über Flens einiges erzählen und so.

Track 3: Ja gut, dann direkt mal trinken.

Track 1: Ja, ich sag mal Prost.

Track 3: Ja, Prost.

Track 1: Ja, so kenne ich sie.

Track 3: Lecker.

Track 1: Die ist lecker.

Track 3: Ohne Witz.

Track 1: Die ist, ja, beschreib du mal. Ich habe schon ein paar, ich habe schon mir ein

Track 1: paar Adjektive, habe ich hier schon auf der Zunge.

Track 3: Ich finde die frisch, leicht zitronig und ungewöhnlich.

Track 3: Ich weiß gar nicht so richtig, warum ich die, ich muss mal trinken.

Track 3: Ein bisschen chemisch vielleicht.

Track 1: Aber ich finde sie sehr sachlich.

Track 3: Sehr krudig.

Track 1: Also fast ein bisschen ernst. Für eine Cola.

Track 1: Würde ich schon sagen. Ich möchte das Wort streng vermeiden.

Track 3: Okay. Das ist ja interessant.

Track 1: Aber also schon, ja, kräftig, ernst, streng.

Track 3: Handfest.

Track 1: Handfest könnte man auch sagen.

Track 3: Hat das vielleicht was mit der Dose zu tun, die du gerade in der Hand hast?

Track 3: Weil alles das, was du gerade gesagt hast, trifft ja auch sehr auf diese schicke,

Track 3: sehr schlichte Dose, die eigentlich nur blau und rot ist.

Track 3: Du meinst, das triggert dich so ein bisschen oder das primt dich so ein bisschen?

Track 1: Nee, wofür steht blau und rot sonst?

Track 3: Ja, keine Ahnung, aber die ist ja doch sehr schlicht. Wir haben schon getränkte...

Track 1: Nee, ja, ich finde vom Geschmack her so...

Track 3: Das ist interessant. Ich sage ja jedes Mal in diesem Podcast,

Track 3: früher oder später, dass ich ein Kriterium habe, ob ich eine Limo gut finde

Track 3: oder nicht, ob ich sofort wieder weitertrinken will.

Track 3: Also man setzt sofort wieder an. Ich will die ganze Zeit weitertrinken.

Track 1: Die ist schon auch lecker.

Track 3: Überraschend.

Track 1: Weil ich finde, sie schmeckt auch lange nach. Also sie ist so nachhaltig schmeckend.

Track 3: Da hatte ich gar nicht hohe Erwartungen

Track 3: an dieses Ding. Weil ich trinke tatsächlich fast kein Red Bull.

Track 3: So ein bisschen hat mir vorbeigegangen bisher. Ich brauche das auch nicht.

Track 3: Also ich glaube, du trinkst es ja manchmal einfach aus Überlebensgründen. So nachts.

Track 1: Also ich habe immer tatsächlich eine Dose im Auto für Notfälle.

Track 1: aber die hält dann auch ein Dreivierteljahr oder ein halbes oder so.

Track 3: Ja, ich trinke nicht so viel Red Bull, aber die finde ich überraschend gut.

Track 1: Ja, ich auch nicht, einen halben Jahr finde ich kann man machen.

Track 1: Aber ich habe noch mal recherchiert, also Red Bull gibt es immer noch überhaupt

Track 1: nicht in Flaschen, also in doch, Moment, hier gibt es so Flaschen, aber es sind dann,

Track 1: glaube ich, Plastik nee, ah, mittlerweile gibt es Red Bull auch in Glasfläschchen.

Track 1: Ah, stimmt, die habe ich so in Kneipen schon mal gesehen.

Track 3: Aha.

Track 3: Nee, ich noch nie. Ach, lecker. Ich kann die jetzt nicht leer trinken hier.

Track 1: Nee, da kommt noch mehr. Du kannst heute Nacht nicht schlafen.

Track 1: Du rennst den ganzen Abend ums, oder setzt dich um 10 ins Auto und fährst so

Track 1: lange durch die Stadt, bis der Akku leer ist.

Track 3: Bis ich Red Bull nachtwanken muss und das Auto um Elektronen.

Track 3: Sehr gute Cola. Meine Güte. Also der Daniel hatte recht.

Track 3: Tatsächlich. Also ich weiß nicht, ob es für eine Lieblings-Cola wird.

Track 3: Dafür ist es vielleicht zu streng und zu schlicht, aber ah, ist Österreich, ja sicher. Ja, ja.

Track 1: Ich habe jetzt gerade, ach, das wusste ich auch nicht, um zu gucken,

Track 1: ob es hier in Flaschen gibt, habe ich bei einem großen amerikanischen Versandhändler geguckt.

Track 3: Ja.

Track 1: Und dabei gesehen, dass dieser große amerikanische Versandhändler auch eigene Limonaden anbietet.

Track 3: Wirklich?

Track 1: Ja.

Track 3: Echt jetzt?

Track 1: Hier gibt es ja Amazon Orange, Amazon Cola und Amazon Cola Mix Orange.

Track 1: Ach, das sind ja die selben Sorten, wie wir nachher bei Flens haben.

Track 3: Ja, bestell direkt mal.

Track 1: Aber es ist alles Zero erstmal.

Track 3: Ach du Scheiße, nicht bestellen.

Track 1: Und das gibt es auch nur in 24er Hackungen.

Track 3: Aber das habe ich tatsächlich noch nie gesehen.

Track 1: Ich auch nicht. Bei Amazon.

Track 3: Die gibt es nur zuckerfrei.

Track 1: Naja, ähm.

Track 1: weiß ich jetzt nicht.

Track 3: Interessant. Ja, aber das haben die irgendwo aufgekauft doch,

Track 3: ne? Irgendeine Billigmarke.

Track 1: Vermute ich auch, dass sie irgendwie... Also, naja, der Cola-Mix ist anscheinend nicht Zero-Mix.

Track 3: Es gibt ja die goldene Regel, man soll im Podcast nicht im Internet surfen.

Track 1: Richtig. Und vor allem soll man sich nicht nach neuen Limonaden umsehen,

Track 1: wenn man noch ganz viele im Keller hat, die man noch nicht gepodcastet hat.

Track 3: Aber interessante Idee, müssen wir mal im Auge beinen. Ja, hier die Küstenlimo,

Track 3: ich will jetzt nicht sofort zur nächsten kommen, aber die lacht mich hier ja so schön an.

Track 3: Die haben wir jetzt tatsächlich auch viel im Urlaub getrunken.

Track 3: Also Flensburger gibt es natürlich in Norddeutschland viel. Und auf Juist glaube

Track 3: ich auch, in jedem zweiten Restaurant quasi. Und die mag ich echt gerne.

Track 3: Also klar, dieser Plopp-Verschluss, dieser Bügel-Verschluss,

Track 3: der hat schon was. Wenn man so richtig laut ploppt und so.

Track 3: Und die Flasche ist toll und durchsichtig und handlich. Und das Getränk selber auch.

Track 1: Wir sollten kurz ein bisschen einleiten. Also wir haben hier von Flensburger,

Track 1: die ja bekannt sind durch Bier, haben wir die drei aktuell verfügbaren Limonaden.

Track 1: und die kommen in Flensburger Flaschen, in weißen.

Track 1: Ich glaube, die normalen Flensburger Flaschen sind braun, oder? Die Bierflaschen?

Track 3: Ja, ja.

Track 1: Also wir haben durchsichtige, also wir haben weiße Flensburger Flaschen mit

Track 1: dem berühmten Plopp-Verschluss.

Track 3: Genau.

Track 1: In den Sorten Cola, Orange und beides gemixt.

Track 3: Ja, die macht Spaß. Die ist gut.

Track 1: Die ist gut, also du kennst sie. Ja gut, klar. Ich bin sehr neugierig.

Track 1: Ich habe eine Vermutung.

Track 3: Ach, du kennst die gar nicht.

Track 1: Nee, woher? Nee, du hast mir die gegeben zum Podcasten.

Track 3: Ach so, ich dachte.

Track 1: Die ist natürlich heilig.

Track 3: So, aber ich dachte, du kennst die vielleicht von irgendwo. Also wir leben jetzt

Track 3: nicht in Norddeutschland, aber ich dachte, die hat sich den Weg gebahnt hier in unsere Gefilden.

Track 1: Nee, wir waren ja früher häufiger einer Ostsee im Urlaub und da gab es eine

Track 1: ganze Weile Fritz und irgendwann haben die Fritz ja rausgetreten und hatten

Track 1: dann, das hatte ich auch erzählt, wie hieß denn die Firma Watercond?

Track 3: Ah, hast du erzählt, ja, die kenne ich noch nicht.

Track 1: Die war auch nicht schlecht, die schmeckten, also so, ja, totaler Standard.

Track 1: Also schon lecker, solide, aber jetzt noch nichts Besonderes.

Track 1: Ich habe ein bisschen recherchiert über Flensburger, also die Firma gibt es

Track 1: seit 1888, was auch viele nicht wissen.

Track 3: Und welche Stadt sind die beheimatet?

Track 1: Ja, weiß ich nicht.

Track 3: 1888, das ist nicht schlecht. Und irgendwann kam Bier dazu.

Track 1: Irgendwann kam wieder zu. Bier? Bier?

Track 3: Ja. Haben wir mit Limo gestartet?

Track 1: Nee, 2012 haben wir mit Limo gestartet.

Track 3: Ah, okay.

Track 1: Und zwar erstmal mit so einer Fassbrause. Das war Zitrone, aber mit Bier.

Track 1: Also Fassbrause mit Bier, was ich ja ganz ruhig überfinde.

Track 1: Und ich glaube, wenn ich das richtig gelesen habe, gibt es die jetzt aber nicht mehr.

Track 1: Dafür gibt es jetzt diese drei, ich sag mal, Volllimonaden. Oder vier,

Track 1: eigentlich vier. Eine ist ja ohne Zucker.

Track 3: Ah ja. Okay. Ich greife mir gerade mal die Küsten-Cola und die hat stolze 9,5 Gramm.

Track 3: Das ist ordentlich. Kann man nicht meckern.

Track 1: Kann man nicht meckern. Ja, da geht noch mehr.

Track 1: Ich habe auf der Webseite eine Aussage gefunden, dass sie eine leichte Zimtnote hat welche.

Track 3: Die Küsten-Cola?

Track 1: Ja also hier steht, die leichte Zimtnote hat mich direkt abgeholt,

Track 1: irgendwie besonders ohne großes Tamtam passt insgesamt einfach und die Cola

Track 1: Zero landet bei mir inzwischen regelmäßig im Einkaufskopf sagt Sina Klammer

Track 1: auf Flensfan so, okay jetzt frage ich dich,

Track 1: ist diese Zimtnote in der in der mit Zucker auch drin?

Track 3: Würde ich jetzt nicht meine hand dafür ins feuer legen also auch

Track 3: wenn ich die häufig getrunken habe ich glaube da kam mir nie der gedanke an

Track 3: zimt kann mich nicht erinnern okay das

Track 3: bin ich aber schon zu abgestumpft aber die

Track 3: die kommen wir können wir können ausprobieren die sie nicht es geht ja gut aber

Track 3: ob die küssen cola die normale die erwachsenen aber vorher muss ich noch was

Track 3: richtig geiles erzählen.

Track 1: Ich auch. Aber erst du.

Track 3: Ich kann dir auch gerne vorträgen.

Track 1: Meins hat mir nur mit Getränken zu tun.

Track 3: Wir haben ja, das habe ich glaube ich in der vorletzten Folge gesagt, eine Sauna im Garten.

Track 3: Und letztens, da war ich glaube ich gar nicht mal zu Hause. Da war Carla in der Sauna.

Track 3: Und dann hat die mir erzählt, dass sie was ausprobiert hat.

Track 3: Nämlich die hatte irgendwie ein Wasser mit Geschmack in der Sauna und da war

Track 3: noch ein Rest Himbeer drin.

Track 3: Also irgendwie glaube ich eigentlich zum Trinken. Dann kam sie auf die Idee,

Track 3: guckt so die Flasche an, guckt ihn,

Track 3: Guckt den Ofen an und denkt so, warum gieße ich nicht einfach mal hiervon was auf die Steine?

Track 1: Sicher. Sicher.

Track 3: Und dann hat sie es gemacht und sie kam mit strahlenden Augen auf mich zu.

Track 3: Das ist eine sensationelle Erfahrung gewesen.

Track 3: So, und jetzt haben wir uns fest vorgenommen, uns Wasser mit Geschmack mal zu kaufen.

Track 3: Als Saunaaufguss. Als Saunaaufguss, richtig, richtig. Und haben das jetzt mit

Track 3: Ananas gemacht und was war das andere? Mango.

Track 1: Was sind das denn für Wässer mit Geschmack?

Track 3: Das war noch das, was wir im Urlaub gefunden hatten. Die waren,

Track 3: glaube ich, noch im Auto. Die hatten wir noch.

Track 3: Wir haben die quasi aufgehoben mit dem Gedanken, wenn wir wieder zu Hause sind,

Track 3: dann probieren wir es mal aus.

Track 3: Und ich sage dir nur, es haut dich um. Es ist so geil.

Track 3: Es ist so unfassbar geil, weil du wirklich das Gefühl hast, du sitzt in der

Track 3: Frucht. Also du machst da ein bisschen Mangowasser drauf.

Track 3: Und du hast wirklich das Gefühl, du sitzt in der Mango. das geile ist ja auch

Track 3: dass das ist erstens das ist ja deutlich günstiger als irgendein sauna aufguss

Track 3: also jeder kennt ja diese braunen fläschchen ja ja ja.

Track 1: Ja und denen passiert ja nicht das was mir neulich passiert ist aber dazu gleich.

Track 3: Ja und das zweite ist also erstens du hast ja irgendwie quasi sauna aufguss

Track 3: und das zweite ist du hast auch gleichzeitig immer was zu trinken dabei wenn

Track 3: also eine liter flasche hast mit wasser mit geschmack dann kannst du einerseits

Track 3: immer ein bisschen dran Suppeln,

Track 3: immer an die Elektrolyte denken und dann ab und zu mal was auf die heißen Steine schmettern.

Track 3: Das ist so geil. Das ist absoluter Geheimtipp.

Track 3: Warum kam man da noch nicht bisher drauf? Das ist ja eigentlich der Hauptgrund,

Track 3: sich eine Sauna zu kaufen, weil du dann in eine Frucht reinklettern kannst.

Track 1: In eine warme Frucht?

Track 3: Mega. Also wirklich geil. Und ich habe jetzt direkt im Lidl,

Track 3: da gibt es wie heißt diese Sorte mit V? Wie heißt denn das?

Track 3: Da gibt es jedenfalls auch so Wasser mit Geschmack. Da habe ich jetzt mal drei

Track 3: Sorten gekauft und bin ganz gespannt.

Track 3: Ich glaube, ich habe Apfel, Passionsfrucht und noch irgendwas drittes.

Track 1: Sind das denn Wasser mit Geschmack und Zucker, also Zuckerersatz?

Track 3: Nee, also ich habe jetzt so genau noch nicht hingeguckt, aber da stand immer

Track 3: vorne drauf, ohne Zuckerzusatz. Ich weiß nicht, ob die...

Track 1: Da muss ich die auch mal testen.

Track 3: Ja, du bist doch so ein Experte eigentlich, ne?

Track 1: Ja, dazu wollte ich auch gerade was erzählen. Aber jetzt, wo du gerade von Sauna

Track 1: erzählst, kann ich ja erzählen, dass ich auch mal neulich wieder in der Sauna war.

Track 1: Und alle meine alten Sauna-Aufgüsse weggeschmissen habe, weil die alle nicht mehr ordentlich waren.

Track 1: Das war ganz furchtbar. Ich habe ein paar getestet und daraufhin gab es einen

Track 1: dermaßen bestialischen schlechten Gestank, dass wir den Raum drei Tage lüften

Track 1: müssen. Also das war ganz, ganz furchtbar.

Track 1: Und dann habe ich überlegt, ob ich neue bestelle.

Track 1: Aber dann habe ich gedacht, ja nee, denn so selten wie wir in die Sauna gehen, machst du aber nicht.

Track 1: Und dann kamst du auch noch mit deiner Geschmackswasser-Erfahrung.

Track 1: Und da dachte ich, oh, brauche ich ja keine mehr zu kaufen. Wasser mit Geschmack

Track 1: habe ich ja immer im Haus.

Track 3: Ja. Hast du es schon mal ausprobiert?

Track 1: Nee, habe ich noch nicht ausprobiert.

Track 3: Ah, okay.

Track 1: Ja. Weil, also, ich finde es erstaunlich, weil die Wässer mit Geschmack,

Track 1: die ich habe, die sind, da ist immer so wenig Geschmack drin,

Track 1: dass ich nicht sicher bin, ob es funktioniert. Aber ich werde es ausprobieren.

Track 3: Ja, das korreliert nicht, wie wir Sauna-Leute sagen.

Track 3: Das korreliert nicht mit der,

Track 3: wie soll ich sagen, mit der Intensität im Geschmack. wenn du es trinkst.

Track 3: Also wir hatten eine, die schmeckte eher fad, so wenn man sie trinkt,

Track 3: war aber auf dem Grill, war das eine geile Erfahrung.

Track 3: Andersrum aber auch. Also wenn man jetzt eine, ich glaube die Himmeer oder so,

Track 3: die schmeckte intensiv im Geschmack beim Trinken, gab aber gar nicht so viel her in der Sauna.

Track 3: Also ich glaube, da gibt es nicht unbedingt einen Zusammenhang.

Track 1: Das ist interessant.

Track 3: Ja, warum muss ich auch nicht?

Track 1: Und bei der Gelegenheit muss ich auch leider mit zweimal Quatsch aus der letzten

Track 1: Sendung, die ich erzählt habe, aufräumen.

Track 1: Zum einen erstmal Gegendasch, Ich hatte behauptet,

Track 1: Miranda sei die Fanta von Sinalco, was natürlich Quatsch ist.

Track 1: Miranda ist die Fanta von Pepsi.

Track 3: Ich kann mich gar nicht erinnern. Heißt du nicht Miranda? Nee.

Track 1: Mirinda, Miranda? Naja, die halt. Das kann ich bei der Gegend darstellt den Namen falsch sagen.

Track 1: Das kriegen auch nur die wenigsten hin.

Track 3: Naja, die habe ich gar nicht mehr in Erinnerung.

Track 1: Das andere, was ich erzählt hatte, war, dass diese Duftöde, die man für Duftlampen

Track 1: hat, dass man die vielleicht besser nicht auf die Saunasteine kippt.

Track 3: Daran kann ich mich erinnern. Habe ich auch schon Leuten weitererzählt.

Track 1: Das kommt drauf an. Also tatsächlich, also diese,

Track 1: Stichwort lautet ätherische Öle und ätherische Öle heißen ja deshalb ätherische

Track 1: Öle, weil sie in den Äther gehen und zum Beispiel nicht auf den Stein kleben

Track 1: und mit denen kannst du das eigentlich machen.

Track 1: Also ob das jeweils gesund ist, ist eine andere Frage, aber du versaust ja damit

Track 1: auf jeden Fall nicht die Steine.

Track 1: Wenn du es ein bisschen verdünnst und so.

Track 1: Okay. Es gibt aber nur auch wieder Duftöle, die eben keine ätherischen Öle sind

Track 1: und mit denen machst du es vielleicht besser dann eben doch nicht.

Track 3: Und die darf man aber ruhig über die Kerze packen, in so ein Schälchen, das geht dann?

Track 1: In Wasser, ja, das geht.

Track 3: Ach, in Wasser, naja.

Track 1: Ja, und da habe ich auch im letzten Winter einige Erfahrungen gemacht.

Track 1: Also ich bin ja komischerweise immer, wenn es so kalt und düster wird,

Track 1: also so Herbst, Winter, fange ich ja an, so Düfte zu wollen.

Track 1: Gerne, gerne halt irgendwie was Frisches und so süd, also fruchtig halt.

Track 1: Das scheint für mich irgendwie so ein Ersatz für Sommer oder Sonnenstrahlen zu sein.

Track 1: Und da habe ich, genau das hatte ich glaube ich letztes Mal erzählt,

Track 1: dass ich recherchiert hatte und rausgekriegt habe, die Düfte an sich sind normalerweise

Track 1: nicht ungesund, ungesund ist die Kerze, daraufhin habe ich mir eine elektrische Duftlampe gekauft.

Track 1: Und damit im Zusammenhang bin ich auf Duftwachse gestoßen.

Track 1: Das sind, also im Grunde ist das ähnlich wie Duftöle, aber es sind halt Düfte,

Track 1: die in Wachs gelöst sind.

Track 1: Also du hast da so kleine Würfelchen aus Wachs und die packst du drauf und die

Track 1: riechen, also die, die ich da habe, die riechen extrem intensiv.

Track 1: Und ich finde es auch ganz gut. Da verlängst du die Duftlampe echt dann immer

Track 1: nur kurz anhaben, weil da so viel rauskommt.

Track 1: Meine Familie buht mich aus und ich muss auch immer meine Zimmertür hier zu

Track 1: machen, weil die nicht so heftig ist.

Track 1: Aber da habe ich auch schon schöne Sachen. Also zum Beispiel,

Track 1: ich hatte irgendwie auch, ja, tatsächlich Mango hatte ich, Maracuja, so die Klassiker.

Track 1: Dann aber auch Sea Breeze.

Track 1: Und tatsächlich riecht, als würdest du am Strand liegen. Das war schon sehr, sehr interessant.

Track 3: Seetang, Seestern, verrottene Fische, sowas.

Track 1: Genau, genau.

Track 3: Du weißt, dass Duftöl ja die Einstiegsdroge für Verschwörungstheoretiker sind,

Track 3: glaube ich. Da geht es doch los.

Track 1: Ja.

Track 3: In der nächsten Ausgabe, da kommst du an mit die negativen Energien bei uns im Haus.

Track 3: alle weg, alle weg.

Track 1: Alle weg gedufte.

Track 3: So fängt es an.

Track 1: Ja, mit Duftöl habe ich mit 15 angefangen. Das heißt, die letzten 35 Jahre hat

Track 1: es mich nicht allzu sehr in die Richtung gezogen, aber ich merke, wie es langsam losgeht.

Track 3: Ja, ja. Ich habe ja vorhin auch schon Zählen.

Track 1: Wenn einen du erwähnt.

Track 3: Und gehört auch schon.

Track 1: Nee, eher nicht. Aber dann habe ich tatsächlich bei Wasser ohne Zucker, also nur mit Geschmack,

Track 1: habe ich lauter da gute Nachrichten zu vermelden, weil unsere Freunde von Landpark,

Track 1: sind in dem Gebiet ja ganz groß und haben, nachdem sie drei Sorten hatten,

Track 1: jetzt noch eine vierte rausgehauen.

Track 3: Ach ja.

Track 1: Die ist auch geil. Also ich finde die super. Also es gab schon halt Zitrone,

Track 1: Grapefruit und Mandarine und jetzt gibt es noch, halte ich fest, Birne.

Track 3: Ja, ist nicht so meins, aber...

Track 1: Aber schmeckt tatsächlich birnig und mit den vier Sorten, also da kannst du,

Track 1: hast du schon mal ganz schön Abwechslung in so einem Kasten.

Track 3: Ja cool und die haben glaube ich auch Glasflaschen, ne?

Track 1: Ja, die haben hier diese guten grünen Glasflaschen sogar.

Track 3: Ja stimmt.

Track 1: Und ich finde die sind auch preislich sehr fair.

Track 3: Okay.

Track 1: Und genau, also da habe ich jetzt tatsächlich immer relativ viel von bestellt.

Track 1: Ach gut, man muss aber auch sagen, die hatten zwischendurch oder sie versuchen

Track 1: auch so einen Limonadenersatz ohne schlechtes Gewissen.

Track 1: Diese Unlimo.

Track 3: Erinnerst du dich? Hatten wir nicht mal durchgenommen. Also Landtag Bioquelle

Track 3: haben wir durchgenommen, die fand ich fantastisch.

Track 3: Aber Unlimo? Ne, wir hatten keine Limo, hatten wir mal. So hieß die.

Track 1: Unlimo hatte ich dir neulich mitgegeben. äh okay, ja es war so bunte, peppige Dosen,

Track 1: Und schmeckt aber furchtbar.

Track 3: Ja, ich kann mich dunkel erinnern. Ich glaube, ich fand die gar nicht schlecht

Track 3: und hab die dann doch auch sehr häufig abends nochmal so weggesuppelt,

Track 3: weil die keinen Zucker haben und irgendwie fand ich das gar nicht so schlecht, glaube ich.

Track 1: Ja, nee, ich fand's gar nicht so gut. Also nicht ganz so schlimm wie das von

Track 1: Hohes C, von wo ich letztes Mal drüber gelästert musste.

Track 3: Ja.

Track 1: Aber diese Unlimo haut auch nicht hin. Aber es gibt schon wieder was Neues,

Track 1: da berichten wir wahrscheinlich nächstes Mal dann drüber.

Track 3: Von Landpark?

Track 1: Nee, das ist dann von Oettinger, da gibt es nämlich irgendwie auch von Oettinger

Track 1: gibt es auch Limonaden ohne schlechtes Gewissen.

Track 1: Mit Ballaststoffen drin, irgendwie Stadtzucker oder so. Ich weiß es nicht,

Track 1: das müssen wir dann durchtrinken.

Track 3: Ja, Landpark Bioquelle, die sitzen gar nicht so weit weg von hier. Wo war das nochmal?

Track 3: Nördliches Ruhrgebiet und da war ich ja auch sogar schon mal.

Track 3: Mehr durch Zufall sind wir da dran vorbeigefahren an der an der, wie sagt man?

Track 1: Ach, wirklich? War das?

Track 3: Ja. Mir fällt der Name nicht. Dorsten, glaube ich.

Track 3: Aber sie gibt hier kaum zu kaufen. Das ist das Komische. Ich wohne hier in Münsterland

Track 3: und die kommt quasi, ich meine, das ist sogar noch in Münsterland,

Track 3: wo die sitzen, aber die gibt es hier nicht zu kaufen.

Track 3: Also fast gar nicht. Das ist ein bisschen traurig, weil die wirklich sehr gut ist.

Track 1: Die war sehr gut. Ich hatte die aber tatsächlich so ein bisschen in einer ähnlichen

Track 1: E-Gegend verortet wie Vielanker.

Track 3: Nee, nee, das ist nördliches Ruhrgebiet. Mir fällt der Name nicht ein,

Track 3: aber ich meine, es ist Dorsen.

Track 1: Da gibt es so gutes Wasser.

Track 1: Du hast recht. Nee, Dorsten.

Track 3: Ja, wir sind dann mit dem Auto mal vorbei. Und dann dachte ich auch, guck mal, hier ist das.

Track 1: Da können wir ja fast mal vorbeifahren und Hallo sagen.

Track 3: Genau das habe ich damals dir auch gesagt. Da müssen wir mal vorbeikommen.

Track 3: Hatte ich nicht sogar mal eine Anfrage gestellt? Ich weiß es nicht mehr.

Track 3: Ja, das müssen wir ja sagen.

Track 1: Hier, macht mehr geile Wasser ohne Geschmack, aber lass das mit der Unlimo weg.

Track 1: Lass das einfach direkt wieder weg.

Track 1: Da ist so ein Probiermix bestellt und so.

Track 1: Ja, ne, ja, ne.

Track 3: Aber da kannst du doch wirklich zwei Märkte bedienen, oder? Sauna-Aufkussmarkt und Getränkemarkt.

Track 1: Ja, also ich sag mal, die Entdeckung, dass die Dinger für die Sauna gehen, ist ja ganz neu von dir.

Track 3: So, eigentlich ja von keiner. Das weiß ja noch keiner. Ich hab auch überlegt,

Track 3: wie macht man das denn publisch? Gibt es irgendwelche Saunaforen? Bestimmt, oder?

Track 3: Aber hier im Podcast haben wir es.

Track 1: Garantiert.

Track 1: Garantiert Saunaforum West, Ost, Nord und Süd.

Track 3: Ja, Vereine wahrscheinlich auch. Sauna-Verein.

Track 1: Ja, Sauna-Clubs gibt es auch in Düsseldorf viele.

Track 3: Ja, aber ob das...

Track 1: Das wäre auch mal ein Ding, einfach mal in so einen Sauna-Club gehen und dann

Track 1: sagen, hier, ich habe dir mal die Limonade mitgebracht, lass uns die mal auf

Track 1: die Sauna schütten und dann guckt ihr dich an und sagen, hier gibt es gar keine Sauna.

Track 1: Aber du kannst gerne mit aufs Zimmer kommt und dann kannst du ja mal gucken wo wir die sauer,

Track 1: mitglied werden,

Track 1: ich habe du es ich habe auch du es also wir haben noch.

Track 3: Vier limos,

Track 3: die die die affenkohle am schluss.

Track 1: Die affen die affenkohle am schluss also jetzt muss jetzt muss aus Pflänzen hier.

Track 3: In Holland gibt es ja übrigens eine Süßigkeit, die heißt Appekoppen.

Track 3: Und Carla war die ganze Zeit immer, die liebt diese Appekoppen.

Track 3: Ich glaube, Appekoppen.

Track 3: Ja, das sind Affenköpfe.

Track 1: Ah, okay, Affenköpfe.

Track 3: Appekoppen. Und das sind im Grunde so Weingummi. Ich mag ja sowas nicht so besonders.

Track 3: Das war immer ein Running Gag. Appekoppen.

Track 3: Und jetzt sehe ich hier vor mir, was sehe ich mir auf der Dose? Ein Appekopp.

Track 1: Da ist ein Appekopp. Der ist aber noch nicht dran.

Track 3: Der ist nicht dran. Achso, der ist noch nicht dran.

Track 1: Nee, jetzt ist er erstmal, oder? Oder reizt sich der Affenkopf so sehr,

Track 1: dass wir können auch erst den Lappenkopf machen.

Track 3: Nein.

Track 1: Den Lappenkopf leer trinken.

Track 3: Nee, nee, nee. Ist schon gut. Wir machen jetzt echt Flensburger.

Track 1: Okay. Du bist der Experte. Welches ist denn die schlechteste?

Track 3: Nee, ich bin kein Experte. Ich bin Genießer.

Track 1: Konsument nur.

Track 3: Hm. Die sind alle gut. Wobei hier die Cola Orange, die kenne ich nicht so gut.

Track 3: Ich kenne die Cola und ich kenne die Orange, aber ich kenne nicht so gut die

Track 3: Cola-Orange. Die können wir als erstes aufmachen.

Track 1: Ja, machen wir die jetzt mal als erstes auf.

Track 3: So, das wird jetzt laut.

Track 1: Erst mal gucken hier, 9,2, okay.

Track 1: Ja, ich sag ja, die schmecken alle gleich, da kannst du auch nicht viel verkehrt machen.

Track 3: Ja, ist was dann. So, jetzt pass auf.

Track 1: Das flenst. Ja, flenst es ja damals immer, vor allem durch die Werbung,

Track 1: haben die sich ja so ein norddeutsch cooles Image Also ich finde es Flens nach

Track 1: wie vor auch sehr sympathisch.

Track 3: Hat das was mit Werner zu tun? Das Flens? Nee, das muss kesseln. Nee, warte mal.

Track 1: Also ich würde Werner auch mit Flens assoziieren.

Track 3: Irgendwie, ne?

Track 1: Auch dieses Plöpp und so, das ist glaube ich Werner.

Track 1: Ich erinnere mich an die eine Werbung, wo diese drei älteren Typen auf einer Schaukel sitzen.

Track 1: Und wo dann dieser Schlösel in seinem offenen Wagen vorbeikommt.

Track 3: Ja, und dann?

Track 1: Und dann kommt er hin und sagt so, Hallo, wie komme ich denn hier in die Stadt?

Track 1: Und die gucken ihn halt nur ausdruckslos an.

Track 1: How do I get in the city?

Track 1: Gucken. Und dann, er versucht es dann auch auf Französisch, auf Italienisch.

Track 1: Er versucht es in vier, fünf Sprachen. Sie antworten nicht.

Track 1: Er fährt weg, sie gucken sich an und der eine sagt, du, der kann aber viele Sprachen.

Track 1: Und der andere, yo, und was hat es ihm genützt?

Track 3: Ja, okay.

Track 1: Ja. So, aber jetzt mal hier.

Track 3: Kann ich trinken? Prost.

Track 1: Prost.

Track 3: Das ist eine gute Limo. Aber die ist gut.

Track 1: Ja, es ist eine gute Limo. Natürlich. Also, sie schmeckt gut, sie schmeckt wie alle.

Track 1: Und ich behaupte, du kannst nichts falsch machen. Bei Cola und...

Track 1: Also, das finde ich immer erstaunlich, dass die Leute so auf Paulana-Spezi schwören.

Track 1: für mich schmeckt das wie alle Spezies.

Track 3: Ja ist was dran ja,

Track 3: ja

Track 1: Aber nicht dass so wenig schmeckt es sehr lecker und ich habe die 0 3er flasche auch praktisch leer.

Track 3: Das ist aber schnell manchmal schnell

Track 3: zu ich bewundere noch das etikett da ist eine möwe drauf da ist ein surfer drauf

Track 3: und auf seinem surfbrett steht aloha heu drauf jetzt frage ich mich natürlich

Track 3: wie viele surfer gibt es in flensburg ist das nicht mehr so Ostsee.

Track 3: So mit Surfen und so, mit dem starken Wind. Aber das Etikett sieht gut aus,

Track 3: hat aber eigentlich in meinen Augen mit Flensburg nichts am Hude.

Track 1: Die Ostsee ist ruhiger als die Nordsee.

Track 3: Ich weiß jetzt nicht.

Track 1: Wo du mehr surfst.

Track 3: Ja, die ganzen Kitesurfer und so, die sind doch da bei diesem Bodden da und so.

Track 1: Ja, vielleicht ist das gut an der Ostsee auch, dass sie irgendwie etwas berechenbarer

Track 1: ist. Also die Nordsee gilt als rauer. Auch für Wassersportler.

Track 3: Also ich weiß aus der Perspektive von Seglern ist Nordsee echt sehr,

Track 3: sehr herausfordernd, aber hauptsächlich, weil da so viele Priele sind und die

Track 3: ganzen Watt-Untiefen und so, da musst du dich wirklich haargenau an die Karte halten.

Track 3: Deswegen sind da nicht so viele Segler oder sagen wir mal nur die Erfahrenen.

Track 1: Und die ganzen Delfine und Wale sind ja auch in der Ostsee.

Track 3: Ja, ja, richtig.

Track 1: Ich habe gerade in dieser Tage wieder gelernt.

Track 3: Ja, das ist nicht so richtig verfolgt, aber man muss ja toll gewesen sein.

Track 3: Ich will schon wieder trinken, das ist richtig gut.

Track 1: Wir haben noch drei.

Track 3: Ja, aber wie du sagst, die überrascht hier nicht wirklich, weil man es genau

Track 3: so erwartet und das ist bei den anderen beiden auch so.

Track 1: Ja, also es ist aber, ich meine das gar nicht so negativ, also es ist auch,

Track 1: du kannst dich auf Spezie, kannst du dich eigentlich verlassen.

Track 1: Also egal wann, wo und wie du eine Spezie bestellst, du kriegst immer was Leckeres.

Track 3: Immer viel Zucker drin.

Track 1: Ja, genau. Ein bisschen frisch, ein bisschen fruchtig, ein bisschen Cola.

Track 1: Ich trinke eigentlich auch sehr gerne Spezi.

Track 1: Da ist mir aber tatsächlich die Marke ist mir egal.

Track 1: Ich sag Süßes.

Track 3: Du bist halt auch so ein Spezi, ne?

Track 1: Ja, auch ein Spezi auf jeden Fall.

Track 3: So, und jetzt direkt eine zweite Flens. Oder hast du noch eine Anekdote?

Track 1: In der Zwischenzeit ist irgendwie schon auch, glaube ich, viel passiert, ne?

Track 3: Du hast doch irgendwie eine Schachmeisterschaft gewonnen, oder wie war das?

Track 1: Oh ja, ich habe zwei Schachturniere gewonnen in der Zwischenzeit.

Track 3: Ja, krass.

Track 1: Ja, naja, also tatsächlich will ich jetzt wieder mehr Schach spielen und bin

Track 1: auch kurz davor, wieder wirklich in einen echten Schachverein zu gehen.

Track 1: Aber es fing damit an, dass mir jemand von dieser, ja, ich sage mal von diesen

Track 1: Events von der Firma Warm & Cozy erzählt hat.

Track 1: und das ist eine, ja, Eventagentur klingt so komisch, aber die veranstalten halt kleine,

Track 1: wirklich sehr nette sympathische Events in Münster, Dortmund, Düsseldorf und Essen,

Track 1: und das sind jetzt nicht nur Schachturniere, sondern auch irgendwie Dartturniere

Track 1: und Quiz, verschiedene Quizze machen die da immer,

Track 1: und irgendwie hat mir davon erzählt Dann habe ich mal auf die Webseite gegangen

Track 1: und dann habe ich gesehen, ach ja, hier in Düsseldorf ist irgendwie im Irish Pub ein Schachturnier.

Track 1: Und das war wirklich ein super schöner Abend. Gut, dass ich am Ende gewonnen

Track 1: habe, hatte ich nicht erwartet.

Track 1: Hängt auch einfach sehr davon ab, wer dann gerade da ist. Also es waren halt in dem Fall...

Track 1: Und ja, also ich hatte auch ein bisschen Glück, also waren schon zwei,

Track 1: drei andere mit einer ähnlichen Spielstärke da, aber jemand hat erzählt,

Track 1: dass in einem Abend einen Monat davor war irgendwie ein Großmeister aus der

Track 1: Schweiz war da, der war gerade in Düsseldorf in der Altstadt und hat gesagt,

Track 1: ach guck, Schachturnier, gehst du mal hin.

Track 3: Mach ich alle mal platt.

Track 1: Genau, wenn der da gewesen wäre, hätte ich da auch nichts da erreicht.

Track 3: Witzig, wie viele waren da?

Track 1: Da waren, glaube ich, so 22. Also es war schon relativ voll. Ja, krass.

Track 1: Aber das Schöne war, es war wirklich im Irish Pub. Also man konnte auch was

Track 1: zu essen und zu trinken bestellen. Es lief sehr gute Musik.

Track 1: Und die ganze Atmosphäre war nett. Also war wirklich schön.

Track 3: War warm and cozy.

Track 1: Warm and cozy, genau. Also es war niemand mit übermäßigem Ehrgeiz da.

Track 1: Es war wirklich eigentlich so, wie so ein Abend in der Kneipe mit Schach auch

Track 1: sein sollte. Also alle haben sich gut verstanden.

Track 1: ein paar Bekannte sozusagen dazugewonnen, könnte man fast sagen.

Track 1: Die Partien waren schon ernst, aber mit leicht entspannten Regeln.

Track 1: Also es waren nicht die ganz, ganz harten Blitzschachregeln,

Track 1: sondern so leicht entspannte, wie es auch für eine Kneipe sinnvoll ist.

Track 1: Es waren auch wenig Vereinsspieler, also ein paar aus Unischachgruppen waren Leute da und so.

Track 1: Ein paar waren auch aus Vereinen da und so, Aber nee, insgesamt einfach sehr schön.

Track 1: Und dann habe ich gewonnen. Sehr schön Pokal gekriegt.

Track 1: So ein wunderschönes Ding aus Glas.

Track 1: Gleich am nächsten Tag runtergeschmissen und machte kurz Klö.

Track 3: Okay.

Track 1: Und jetzt ist er im Wesentlichen hinüber. Ich habe noch eine große Scherbe aufgehoben.

Track 1: Und die Fotos, die ich gemacht habe. Ich stehe auch auf der Webseite.

Track 3: Ach ja.

Track 1: Naja.

Track 3: Okay.

Track 1: Genau. Und dann habe ich dir davon erzählt,

Track 1: Und gesagt, hier, lass uns mal zum Quiz antreten, was wir auch vorhaben.

Track 1: Also Quiz spielt man irgendwie dann in Partnergruppen, also immer zwei gegen die anderen.

Track 1: Vielleicht ist es auch irgendwie Quiz-Duell, dass man gegen andere Paare dann so, wir werden es sehen.

Track 1: Und da geht es ja auch nicht ums Gewinnen, sondern mehr um den Event.

Track 3: War das in Münster oder wo war das?

Track 1: Nee, das war in Düsseldorf oder in Essen. In Münster gibt es bis jetzt nur Schach.

Track 1: Und als ich dir davon erzählt hatte und noch ein bisschen genauer recherchiert

Track 1: hat, habe ich gesehen, dass das eigentlich in dem Sinne gar keine Agentur ist, sondern ein Typ.

Track 1: Ein Typ, der das alles veranstaltet, der Nico.

Track 3: Wow, krass. Und kriegst du ja dann Geld? Also musstest du da zwischen Beitrag zahlen?

Track 1: Ja, also es kostete 15 Euro Startgebühr.

Track 3: Aber du hast nichts rausgekriegt? Du hast kein Preisgeld gekriegt?

Track 1: Nee, nur den Pokal.

Track 3: Ah ja, war cool.

Track 1: Und gut, da ist halt dann sozusagen das Geld für den Nico drin und der Spaß für alle, die da sind.

Track 1: Mit den Kneipen ist wohl das Arrangement, er geht an den Tagen dahin,

Track 1: wo die Kneipen sonst schlecht besucht sind.

Track 1: Und darum sagen die Kneipen, okay, du darfst das hier machen,

Track 1: du gibst uns kein Geld und wir geben dir kein Geld, dafür machst du uns hier,

Track 1: holst du uns ein paar Leute rein und wir verkaufen mehr Getränke.

Track 3: Das ist ein perfekter Deal.

Track 1: Also es ist eigentlich auch schon mal drüber nachgedacht. Und ich glaube auch,

Track 1: dass das einfach ein super Konzept ist.

Track 1: Ich hoffe, dass der Nico sich da vielleicht noch ein, zwei andere Leute sucht,

Track 1: um das ein bisschen größer zu machen, weil also der Abend war wirklich so schön,

Track 1: dass man sagen muss, so willst du es eigentlich haben. Also genau so musst du es machen.

Track 3: Aber er selber war jetzt nicht da, der hat nicht moderiert oder so.

Track 3: Jetzt muss ja irgendjemand, ach so.

Track 1: Der war da, der hat sozusagen das Turnier geleitet, also hat die Auslose gemacht

Track 1: und gesagt, wer jetzt gegen wen spielt und hatte sich, der hat da irgendwie so was in Excel zusammen,

Track 1: gebastelt, was halt das Turnier sozusagen ihm abnimmt.

Track 1: Also er bringt ein Laptop mit, ein Beamer und die Bretter und die Pokale.

Track 1: Ist ja, glaube ich, eine halbe Stunde vorher da. Ich war auch zu früh da und

Track 1: dann habe ich ihm noch ein bisschen geholfen aufzubauen und so. Und dann geht's los.

Track 3: Wie viele Partien musstest du dann so am Abend spielen? Ich kenne mich ja nicht aus.

Track 1: Ja, das lief in, es gab erst eine Vorrunde, um sozusagen das Feld so ein bisschen

Track 1: in zwei Hälften zu teilen, also in die erfahreneren Spieler und in die weniger erfahrenen.

Track 1: Und dann haben äh, beide,

Track 1: beide Hälften sozusagen, haben jeder gegen jeden gespielt.

Track 3: Ah ja. Okay, das heißt, 22 durch 2 sind schon mal so ungefähr 10 und dann hast du vier Spiele gehabt.

Track 1: Ja, ganz so viel. Also in der Vorrunde hatte ich drei Spiele und in der Hauptrunde, glaube ich, sieben.

Track 3: Ui.

Track 1: Ja, also es war aber Blitzschach. Also drei Minuten plus mit zwei Sekunden Aufschlag pro Zug.

Track 1: Und dann muss man auch nicht warten, bis die Runden zu Ende sind,

Track 1: sondern du hast halt immer dann das Ergebnis angesagt.

Track 1: dann wurde das eingetragen, dann hattest du unten so eine Liste der Partien,

Track 1: die als nächstes anstehen und dann ist die oberste, ist dann immer sofort,

Track 1: wurde ausgelöst und ist an das nächste freie Brett gegangen sozusagen,

Track 1: dadurch konntest du mal sehen, okay, hier meine Partie ist die viertnächste,

Track 1: dann kann ich nochmal rausgehen, eine rauchen oder aufs Klo und so,

Track 1: nee, also so musst du es machen, so wirklich gut.

Track 3: Mir wird ja bei YouTube immer irgendwas mit Schach reingespült weiß nicht so

Track 3: richtig warum also Carlsen glaube ich fand ich ganz interessant deswegen wird

Track 3: mir da immer wie hier Carlsen kommt zu spät zum Turnier und gewinnt trotzdem,

Track 3: sowas wurde mir letztens angeboten da habe ich nochmal drauf geklickt und dann

Track 3: war das auch so also da ist ein großes Turnier Blitzschach und alle warten oder

Track 3: alle fangen an einer wartet der sagt shit wo ist mein Gegner und das war Carlsen

Track 3: und der kommt dann auch wie lange spielen die 10 Minuten 15, keine Ahnung.

Track 1: Gibt es alles, aber Blitz ist normalerweise so 5 Minuten.

Track 3: Ja, 5 Minuten war das, glaube ich, genau. Und dann kam er nach 2,5 oder 3 oder so.

Track 1: Ja, als Gegner startest du dann die Uhr vom Gegner, wenn er zu spät kommt.

Track 3: Ja genau, das hat er gemacht und ich dachte ja, Alter, das ist ja schon krass,

Track 3: dann hast du nur noch die Hälfte der Zeit und er gewinnt trotzdem, wie kann das sein?

Track 3: Und dann habe ich Blödi, der ich mich überhaupt nicht mit Schach auskennt,

Track 3: zum ersten Mal gesehen, dass wenn die da auf diese Uhr drücken,

Track 3: dass die dann immer ein bisschen Zeit gewinnen.

Track 3: Also die waren eigentlich schon fast auf Null und immer dadurch,

Track 3: dass sie dann wieder drücken, kriegen sie drei Sekunden, vier Sekunden, fünf Sekunden.

Track 3: Ich habe das System nicht ganz verstanden. Okay, das ist ein bisschen lame,

Track 3: weil dann kannst du ja in aller Ewigkeit Blitzschach spielen.

Track 3: Das fand ich ein bisschen enttäuschend.

Track 3: Das hat mich sehr desillusioniert, was die Fähigkeit der Blitzschachspieler angeht.

Track 3: Der kommt zwar die Hälfte der Zeit zu spät, kann aber trotzdem das Turnier gewinnen,

Track 3: weil er permanent Sekundengeschenk kriegt.

Track 1: Ja, also es gibt verschiedene Arten der Zeitkontrollen. Also es gibt auch Blitzschach,

Track 1: wo du fünf Minuten hast und dann kriegst du nichts dazu. Das ist eigentlich so der klassische.

Track 1: Und früher wurde ja auch mit analogen Uhren gespielt, da kannst du das mit dem

Track 1: Aufschlag gar nicht machen.

Track 3: Ja, so kannst du meinen Bruder auch noch.

Track 1: Genau, da habe ich ja auch noch so eine stehen. Und irgendwann gab es dann aber

Track 1: die analogen Uhren und das ist tatsächlich auch eine Idee von Bobby Fischer gewesen.

Track 3: Die digitalen meinst du?

Track 1: Die digitalen, genau. Und da kannst du einstellen, wie viel Aufschlag ist für

Track 1: jeden, also das heißt dann halt Aufschlag oder Zeitgutschrift oder wie auch immer.

Track 1: Und da kriegst du dann, genau, immer wenn du einen Zug gemacht hast,

Track 1: kriegst du diesen, diese Zeitgutschrift.

Track 1: Und das finden viele Leute besser, ähm,

Track 1: Ich bin da so hin und her gerissen. Gestern hätte ich es auch besser gefunden,

Track 1: aber gestern war mit fester Zeit.

Track 1: Weil wenn du besser stehst und dann verlierst, weil deine Zeit weg ist,

Track 1: dann ist das halt irgendwie auch sehr ärgerlich.

Track 1: Also wenn du siehst, der andere spielt nur noch weiter, um dich über die Zeit zu ziehen.

Track 1: Das ist halt beim Blitzschach häufig. Keine Ahnung. Einer steht besser,

Track 1: hat aber nur noch 10 Sekunden und der andere hat noch eine Minute,

Track 1: dann spielt der, der eigentlich schlechter steht, halt trotzdem weiter und macht

Track 1: nur ein paar verwirrende Züge oder so, damit der andere dann auf Zeit verliert.

Track 1: Ist auch völlig legitim, so geht halt Blitzschach. Also ist halt so.

Track 3: Aber für mich war das neu.

Track 1: Dafür gibt es halt diese Sachen mit dem Aufschlag.

Track 3: Ja, ja.

Track 1: Ja, Schach. Es ist auch sehr, war sehr hart und also ich stehe da immer unfassbar unter Adrenalin.

Track 1: Also an dem Abend, als ich da nach Hause kam, Also es hat auch nicht so ewig

Track 1: gedauert. Es fing um 19 Uhr an, war glaube ich um 10 Uhr zu Ende.

Track 1: Dann war ich um halb elf zu Hause. Und glaubt mal nicht, dass ich da schlafen konnte.

Track 1: Also ich habe schön bis zwei vorm

Track 1: Fernseher gesessen, bis das Adrenalin so halbwegs wieder abgebaut war.

Track 3: Ja, kann ich mir vorstellen.

Track 1: Ja, das gibt nichts. Also Schach oder auch Magic, wirklich am Tisch spielen

Track 1: gegen Leute, gibt für mich nichts Aufregenderes, Anstrengenderes.

Track 1: gibt es schönere Sachen, naja,

Track 1: gibt es vielleicht noch ein, zwei andere Sachen, die noch schöner sind,

Track 1: ich muss mich auch erst wieder dran gewöhnen also dieses Kompetitive und so,

Track 1: das ist eigentlich bin ich ja nicht so der Typ dafür, aber ja,

Track 1: beim Schacht dann irgendwie schon doch ein bisschen naja ja, so,

Track 1: naja ähm,

Track 1: Jetzt können wir aber wieder eine, oder?

Track 3: Ja, auf jeden Fall.

Track 1: Dann ist jetzt wohl die Orange dran, ne?

Track 3: Ja.

Track 1: Die Orange finde ich deshalb interessant, weil nur sieben Gramm Zucker drin

Track 1: sind. Also was heißt nur?

Track 3: Ach ja, stimmt.

Track 1: Also sieben Gramm waren ja früher diese ominöse Limogrenze.

Track 3: Ja.

Track 1: Und einige waren ja drunter, aber... Hier hatten auch viele der Testimonials

Track 1: gesagt, oh, die schmeckt aber erfrischend oder erstaunlich fruchtig.

Track 3: Aha. Ja, was willst du sonst sagen, ne? Wenn du eine positive Aussage über eine

Track 3: Limo machen willst für eine Webseite.

Track 1: Wenn du auf die Webseite willst, musst du auch was Positives sagen. Das ist natürlich klar.

Track 1: Die floppen bei der ja noch.

Track 3: Unfassbar laut.

Track 1: Lauter als bei mir auf jeden Fall.

Track 3: Aber hat vielleicht auch damit zu tun, dass ich im Wohnzimmer sitze und das

Track 3: noch mal ein bisschen heilt.

Track 1: Oder ihr habt einfach Unterdruck im Wohnzimmer.

Track 3: Na.

Track 3: Ja, geschüttelt habe ich die jetzt nicht groß. Ich habe die aus dem Keller hier

Track 3: hochtransportiert in der Tasche. In der Albert-Hein-Tasche.

Track 1: Albert-Hein, natürlich.

Track 3: Ja, dann Prost.

Track 1: Ja, Prost.

Track 1: Oh, die finde ich gut.

Track 3: Sehr orangig, ne? Gar nicht so...

Track 1: Die ist sehr orangig, ja. Und auch so ein bisschen säuerlich. Die ist gut gelungen.

Track 3: Die habe ich länger nicht getrunken.

Track 1: Bei mir im Zimmer ist das ein bisschen warm geworden. Ich glaube,

Track 1: die schmecken ein Ticken kühler noch besser.

Track 3: Das kann sein, ja. Die ist gut, ne?

Track 1: Die würde ich jederzeit...

Track 3: Also fruchtig trifft es tatsächlich. Fruchtig klingt nicht so sehr nur nach

Track 3: einem Marketing-Spruch.

Track 3: Da ist was dran. Also es geht so in Richtung Arnhundsaft. Ja, so ein bisschen bitter.

Track 1: Es steht zwar Fruchtgehalt 10%, davon 6 Orange. Ja, was ist der Rest?

Track 3: Aber ist doch viel, oder nicht?

Track 1: Das ist eine Tone, oder?

Track 3: Ja, ich gut. Hab ich gar nicht mehr so in Erinnerung.

Track 1: Ach nee, hier. Mandarine ist da noch mit drin.

Track 3: Ah. Ja, daher weht der Wind, glaube ich.

Track 1: Ja. Ja, ist auch natürlich. Orange, Mandarine, typisch norddeutsche Früchte.

Track 3: Haha. Hm.

Track 3: Ja, sehr gut. Und kein Koffein drin. Schon mal gut.

Track 1: Aber ich würde sagen, von Flensburger erwarte ich eigentlich noch eine Limonade Sandhorn.

Track 3: Ja, du hast recht, das gibt es ja wirklich viel.

Track 3: Und ich bin mir jetzt, wo du es sagst, gar nicht mehr so ganz sicher,

Track 3: ob sie das nicht sogar haben. Weil wir haben irgendwas mit Sandhorn ständig getrunken da oben.

Track 1: Ach.

Track 3: Aber auch in Holland, ja. Du warst ja offenbar auf der Webseite,

Track 3: aber du hast nichts gefunden.

Track 1: Nee, nee. Ja, doch. Das, was ich gefunden habe, habe ich schon vermessen gegeben.

Track 1: Also es gibt im Moment wohl nur diese drei und eventuell noch diese fastbräuse

Track 1: Zitrone aber mit Bier drin.

Track 3: Ja, hast recht. Würde passen.

Track 1: Aber die Vilanca-Sanddorn wird ja auch wahrscheinlich unerreicht bleiben.

Track 1: Im Bereich Sanddorn natürlich.

Track 3: Da mag ich die ja sogar. Ich stehe ja nicht so auf Sanddorn,

Track 3: aber die von Vilanca fand ich auch gut. Das weiß ich noch.

Track 3: Hat eigentlich Joris Vostok irgendwas mit Sanddorn? Ja, klar.

Track 3: Hatten sie. Ne, haben sie immer noch?

Track 3: Eine Sanddorn?

Track 1: Ich glaube nicht. Ich muss in letzter Zeit wieder häufiger an Joris denken,

Track 1: weil ich bei dir war und weil du zwei Vostoks da hattest.

Track 1: Und wo hast du die her?

Track 3: Das war die Komplettkiste, sozusagen Probepaket, wo einmal alles zweimal drin

Track 3: ist. Die habe ich mir mal direkt bei Vostok gestellt.

Track 1: Ja, sehr gut.

Track 3: Aber ich habe gerade geguckt, es gibt keine Vostok-Sanddol. Mir war so,

Track 3: irgendwie hätte das gepasst. Nee, gibt's doch nicht.

Track 1: Ja, immer wenn ich forsche, finde ich nichts.

Track 1: Ich will eine Kiste hier, die gute Kadamom und einmal die Dattelgranatapfel.

Track 3: Ja, eigentlich sind die alle gut.

Track 1: Ja, aber die dürfen die besten. Also für mich. Ich bin ja ganz warm um die Zunge, wenn ich dran denke.

Track 3: Ja, oder wie ist das eigentlich so mit Kaffee? Aber da stehst du ja nicht so

Track 3: drauf. So eine Kaffee-Limo gibt es doch viel zu selten.

Track 1: Ja, also nee, an die letzte Kaffee-Limo, an die ich mich erinnere,

Track 1: die hieß Selow. Die hatten wir glaube ich in der dritten Folge und die war unerträglich.

Track 3: Ja, okay, das war so ein Experiment mit, ja, ja, ich weiß wohl,

Track 3: aber es sollte auch keine Limo sein.

Track 3: Die schmeckte ja nicht mal nach Kaffee. Da war einfach nur Koffein,

Track 3: glaube ich, drin. So war das. Ja, wer Selow war, war ein Rückschritt für die Limonautik.

Track 1: Ja, auf jeden Fall.

Track 3: Aber nee, irgendwie so, es gibt doch diese Kombination Schokolade und Kaffee.

Track 3: Das stimmt. Warum nicht dann eine Limo?

Track 1: Ich habe eine Empfehlung. Ich habe eine Podcast-Empfehlung.

Track 1: Unsere Freunde von unserem Partner-Podcast dem Genusscast hier,

Track 1: Hackfeet und Maha, die gibt es noch.

Track 1: Tatsächlich ist das auch bei denen, glaube ich, ein bisschen langsamer von der

Track 1: Schlagzeile her geworden.

Track 1: Die waren aber wieder auf dem Barkonvent in Berlin und haben da,

Track 1: ich glaube, drei Sendungen draus gemacht.

Track 1: Die eine ging um alkoholische Getränke und die anderen Sendungen gingen um tatsächlich

Track 1: nicht-alkoholische Getränke.

Track 1: Die Hersteller dieser nicht-alkoholischen Getränke würden sich,

Track 1: glaube ich, unangenehm berührt fühlen, wenn man es Limonade nennen würde.

Track 1: Es ist aber auf jeden Fall sehr interessant und hörenswert, was die beiden da

Track 1: probiert und auch gefunden haben.

Track 1: Und dann gibt es noch eine Sendung, die geht um Produkte so drumherum.

Track 1: Und wir berichteten aber auch, dass die Non-Alkohol-Szene auf dem Barconvent

Track 1: und insgesamt in der Szene stark am Kommen ist.

Track 3: Aha, okay.

Track 1: Also da gibt es sehr viele interessante Sachen, also viel, sie haben viel mit

Track 1: verschiedenen Teesorten erzählt, also nicht Teesorten, sondern Produkten, die,

Track 1: aus Tee gemacht sind. Und alles,

Track 1: also da waren sie von vielen Sachen sehr begeistert, weil es irgendwie hochwertige

Track 1: Produkte sind, die mit ein paar Tropfen und heißem Wasser kannst du dir was

Track 1: machen, was dann wirklich wie ein guter Tee schmeckt.

Track 1: Also sehr, sehr hörenswerte Folgen. Also hört alle vom Genusscast die Folgen zum Barconvent.

Track 3: Und Barconvent hat also nichts mit dem Barcamp zu tun, habe ich ja sofort dann

Track 3: gedacht. Da hat es wirklich was mit der guten alten Bar und dem Barhocker.

Track 1: Ja, es hat nichts mit Bargeld zu tun.

Track 3: Ja, aber es gibt doch die Barcamps. Die heißen auch so, glaube ich,

Track 3: weil da eine riesen Tafel mit Timeslots ist, glaube ich. Ist das so,

Track 3: dass sie deswegen so heißen?

Track 3: Und jeder kann hingehen und sein Thema, wo er sich auskennt,

Track 3: eintragen. Und dann können die Leute entscheiden, dass sie da hingehen oder nicht.

Track 3: Heißt das nicht deswegen Barcamp? Ich dachte, du wüsstest besser, was ein Barcamp ist.

Track 1: Ich weiß überhaupt nicht, was ein Barcamp ist. Ich habe das Wort noch nie gehört.

Track 3: Ja, das ist das so, glaube ich.

Track 3: Da sagst du einfach, wir haben zwischen 10 und 18 Uhr so ein Camp hier.

Track 3: und dann ist eine riesen Tafel am Eingang und dann kann jeder sagen,

Track 3: ich kenne mich mit Schnecken aus und der andere sagt, ich kenne mich mit Elektroautos

Track 3: aus und dann erzähle ich was um 16.30 Uhr und dann können die da hinkommen.

Track 3: Und ich glaube, das heißt Bar, weil da so Bars sind.

Track 3: Wie heißt das auf Deutsch?

Track 1: Klingt aber interessant. Würde ich hingehen. Wenn es da Flens gibt.

Track 3: Vielleicht habe ich mir das aber auch im Schlaf ausgedacht.

Track 1: Das kann auch sein. Oder du hast es bei Chatschipity gelesen.

Track 1: Dann könnte es auch ausgedacht sein.

Track 3: Ich persönlich nutze ja fast nur noch Gemini, muss ich sagen,

Track 3: weil ich gemerkt habe, der ist aktueller und ein bisschen besser.

Track 3: JGBD ist immer ein bisschen veraltet und kann nicht ganz so viel,

Track 3: aber vielleicht ist es auch nur subjektiv.

Track 1: Ja, ich habe, mir gehen irgendwie die alle, ich nutze sie schon auch,

Track 1: Zumal dieses extrem Arschkriecherische, das ist so langsam irgendwie rausgekriegt.

Track 1: Das ist eine sehr gute Frage, die du da gestellt hast. Alter,

Track 1: ich wollte nur wissen, wie Hannover gespielt hat.

Track 1: Ja, ja. Aber möchtest du vielleicht auch noch wissen, wie Bayern München gespielt hat?

Track 3: Ein echter Kenner hier. Ich merke das. Hannover 96, da kennt sich jemand wohl aus. Wie? Genau.

Track 1: Ja, wenn du möchtest, kann ich dir auch noch sagen, wie alle Spieler heißen.

Track 1: Und nein, ich will nur wissen, wie sie gespielt haben.

Track 3: Ja, das ist die falsche Adresse. Ich glaube, da würde ich einfach, naja, egal.

Track 1: Apropos Koffein. Es gibt eine Seite, ich weiß nicht, ob wir die schon je erwähnt haben.

Track 1: Koffein.com.

Track 3: Naja, sagt mir nichts.

Track 1: Da steht unter anderem, also da steht einiges über Koffein. Anscheinend gibt

Track 1: es auch Koffeinabhängigkeit.

Track 1: Aber es gibt auch Tabellen zu Getränken im Vergleich. Und da habe ich jetzt

Track 1: hier schon mal die Seite zum Vergleich der gängigen Kohle aufgeschlagen.

Track 1: Und die Red Bull Cola, die wir gerade getrunken haben, hat 12 Milligramm auf

Track 1: 100 Milliliter Koffein. Das ist so im Mittelfeld.

Track 1: Referenzwert, sagen wir mal, Coca-Cola hat 10 Milligramm. Und die beiden höchsten

Track 1: sind die Afri-Cola und die Fritz-Cola mit 25 Milligramm und mehr darf auch nicht.

Track 3: Aber die Fritz-Cola hat diese extra starke, die haben noch so eine Koffi-Special.

Track 1: Ich glaube, die haben nur eine. Und die 25 Milligramm, die werden wir auch gleich

Track 1: hier in der Affenkola wiederfinden.

Track 3: Ui, okay.

Track 1: Das ist ja interessant. Hat nur 6 Milligramm. Ja, einfach Koffein.com.

Track 3: Ist da auch einfach ein Espresso mit dabei? Und?

Track 1: Kaffeesorten im Vergleich. Koffein geholt von... Nee, nicht so richtig.

Track 1: Aber, oh, meine Fresse. Also Kaffee hat 80 Milligramm.

Track 1: Also dreimal so viel, wie Cola haben darf.

Track 3: Ja, gut. Das ist ja der Hauptgrund, warum du Kaffee trinkst.

Track 3: was ich nämlich immer mich frage ist, wenn ich irgendwie jetzt,

Track 3: ich bin mit einem Auto unterwegs und bin hundemüde, fahre an die Raststätte

Track 3: und dann habe ich schon mal manchmal gefragt, also wenn ich einen Kaffee haben

Track 3: will, dann frage ich die Leute, gib mir einfach das, wo der meiste Koffein drin

Track 3: ist oder das meiste Koffein. Da wissen die dann auch immer nicht so richtig.

Track 3: Ist das jetzt Cappuccino oder ein Latte?

Track 1: Nee, Latte ist glaube ich ja schon ganz schön verdünnt, oder?

Track 3: Ja, aber Cappuccino ja auch. Es ist ja sehr viel Milch drin und das können die

Track 3: mir dann auch nicht sagen. Ich glaube...

Track 1: Espresso muss bestellen.

Track 3: Ich vermute nämlich, es ist einfach der Espresso.

Track 1: 100 Milliliter Espresso.

Track 3: Ja gut, im Cappuccino ist ja auch nur ein Espresso dran. Dann trinkst du dann

Track 3: auch ein bisschen Milch dabei. Aber stimmt, letztendlich.

Track 1: Aber es ist also deutlich mehr als in Red Bull. Das ist ja erstaunlich.

Track 1: Wobei in Red Bull ist dafür irgendwie noch Taurin drin.

Track 1: Aber das trink ich ja auch nicht so. Schwarzer Tee hat übrigens immer noch 35 Milligramm.

Track 3: Ach ja, ach interessant.

Track 1: Auf 100, das muss ich mal Grace erzählen.

Track 3: Und Matcha?

Track 1: Das wird ja vielleicht, Matcha sehe ich jetzt hier gerade nicht.

Track 1: Also Getränk im Vergleich.

Track 1: Ah, okay, hier ist eine Liste, wo ganz viel drin ist. Mit großem Abstand Espresso vorne.

Track 3: Aha.

Track 1: Auf 100. Nein, gut, keiner trinkt 100 Milliliter Espresso, oder? Also...

Track 3: 100 Milliliter Espresso ist doch, ne, es ist auf jeden Fall mehr als in einer

Track 3: Tasse, das ist schon mal klar.

Track 1: Also das wären 110 Milligramm.

Track 3: Also 25 Milligramm ist, glaube ich, ein doppelter Espresso. Ne,

Track 3: 45, so 40-50 ist, glaube ich, ein doppelter.

Track 1: Okay.

Track 3: Also so 20 müsste dann einfacher sein. Okay, und wie viel sind das auf 100?

Track 1: Ja, 110.

Track 1: Wie auf 100?

Track 3: Auf 100 Milliliter hast du doch, glaube ich, gesagt, oder nicht?

Track 1: Auf 100 Milliliter 110 Milligramm bei Espresso.

Track 3: Aha, krass.

Track 1: Red Bull, also die ganzen Energy Drinks haben alle 32, weil das genau das ist,

Track 1: was du darfst halt beim Energy Drink.

Track 1: Für eine Cola darfst du halt 25, genau, das hat halt Fritz und Afri.

Track 1: Und alles, was drüber ist, ist dann halt keine Cola mehr. Also hier unten, was gibt es hier alles?

Track 1: Hier ist aufgeführt Bullet, Dark Dog, Effect.

Track 1: Sexer G, Schwarze Dose 28, Relentless und Burn.

Track 3: Und Insomnia gibt es auch schon noch.

Track 1: Monster und Rockstar und Rockstar Recovery und Magic Man. Keine Ahnung, kenne ich alles nicht.

Track 3: Insomnia.

Track 1: Aber tatsächlich, die alten, also Cola und Tee haben einfach mehr.

Track 3: Ja, jetzt habe ich Bock auf den Upper Cop.

Track 1: Du hast jetzt Bock, aber okay, sollen wir den dazwischen schieben?

Track 3: Ich bin ja schon so ein bisschen Koffein-Junkie. Also ich weiß,

Track 3: dass mit der Abhängigkeit, ich würde mich nicht als abhängig bezeichnen,

Track 3: aber ich bin schon mittlerweile einer von denen, die immer sagen,

Track 3: wenn wir so nach dem Aufstehen, also vom ersten Kaffeeläufchen wäre gar nichts.

Track 3: Das ist bei mir tatsächlich mittlerweile auch schon so.

Track 1: Du sagst also, du bist nicht abhängig. Du könntest also jederzeit aufhören.

Track 3: Ich könnte jederzeit aufhören, aber es wäre nicht schön. Ich kriege Kopfschmerzen,

Track 3: wenn ich keinen Kaffee kriege. Also eventuell nicht.

Track 1: Alle abhängig.

Track 3: Ja, es ist schon so. Also es ist wirklich so, dass man dann eventuell ein bisschen

Track 3: kauft. Nicht immer, aber ich trinke halt auch wirklich jeden Tag Kaffee. Ist so.

Track 1: Ich sag mal so, wird dir auch ein bisschen schlecht dann?

Track 3: Mir? Wenn ich keinen Kaffee trinke? Naja, Kopfschmerzen kriegen ist doch sowas

Track 3: wie, es wird mir schlecht.

Track 1: Setzt man Koffein nach einer dauerhaften und hochdosierten Einnahmephase ab,

Track 1: können Entzugserscheinungen wie Übelkeit und Kopfschmerzen eintreten.

Track 3: Ja, ich weiß.

Track 1: Außerdem kann es Einfluss auf Stimmung, Antrieb und Motivation haben,

Track 1: teilweise depressionsähnliche Zustände hervorrufen.

Track 3: Ja, absolut.

Track 1: Müssen wir eine Intervention einplanen? Ja, ja, ja. Ja, ja, ja.

Track 3: Ja, es ist echt, es ist schon schlimm.

Track 1: Naja, komm, du trinkst wenig Alkohol, du rauchst nicht.

Track 3: Richtig.

Track 1: Nimmst wenig Zucker zu dir. Was soll?

Track 1: Was soll schon passieren? Aber hier gibt es sogar eine Anleitung,

Track 1: wie der Koffeinentzug funktioniert.

Track 3: Ach komm. Sich einschließen.

Track 1: Ich sag's, Koffein.com. Ganz wichtige Seite.

Track 3: So, ich mach jetzt die Dose auf. Ich will Koffein jetzt haben.

Track 1: Okay, also wir lassen die Flensküste.

Track 1: Ja, steht hier auch was. Gut, also wir lassen die Flenskohle erstmal weg und

Track 1: ziehen uns den Affen rein, ja?

Track 3: Ja.

Track 1: Okay, wenn du dir schon die Nadel an den Arm legst.

Track 1: Ich erzähl noch kurz, genau, also es ist hier irgendwie The Real Cola mit extra

Track 1: Koffein von der Firma Booster.

Track 1: und Booster ist, naja, die machen sonst ja, so Energydrinks.

Track 3: Ich dachte jetzt so Lautsprecher oder so.

Track 1: Nee, ich guck jetzt mal nach, ob das Lidl, nein, es ist komplett falsch.

Track 1: Es ist nicht Lidl, es ist nicht Aldi, es ist nicht Penny, es ist Edeka.

Track 3: Ach was.

Track 1: Ja, sicher.

Track 3: Dann hab ich das wahrscheinlich gekauft. Weil im Edeka bin ich auch ab und zu

Track 3: mal. Ja, ja, ja, dann kann das nur von mir sein.

Track 1: Jetzt, da wir Bescheid wissen, wo es herkommt, Ah, also es riecht schon mal wie eine Cola.

Track 1: Es hat gut Zucker.

Track 3: Ich trinke.

Track 1: Es hat so viel Koffein, wie es haben darf. Und es schmeckt wie...

Track 3: Wie ein toter Affe. Nein. Es schmeckt auf jeden Fall nicht besser als die Red Bull Cola.

Track 1: Schmeckt fast nach nichts. Also schon so ein bisschen, aber geschmacklich ja nicht so doll, oder?

Track 3: Ja, vor allem, wenn du mit diesem Cover so einen auf dicke Hosen machst,

Track 3: so ein Party-Affe mit Kopfhörern auf, dann denkst du jetzt, knallt es richtig.

Track 3: Das heißt ja auch noch Booster, aber wenn du es dann so trinkst, ist es ja...

Track 1: Ob das als...

Track 1: Als Mixgetränk hier, wenn du es mit Edeka Wodka aufkippst.

Track 1: Wodka-Affen-Cola.

Track 3: Tja, aber mit die größte Diskrepanz zwischen dem, was es sein will und was es

Track 3: nachher ist. Haben wir schon lange nicht mehr gehabt.

Track 3: Oder man trinkt es wirklich nur wegen des Koffeins.

Track 1: Oder unsere Theorie, Cola wird nicht schlecht, ist nicht richtig.

Track 3: Ja, kann auch sein.

Track 1: Also, man muss sagen von allem, was wir heute getrunken haben. das Schlechteste.

Track 3: Ja, wirklich langweilig.

Track 1: Was ist das denn?

Track 3: Also von dem Affen würde ich gerne ein T-Shirt haben.

Track 1: Ja.

Track 3: Appekopp ist immer gut, aber der Geschmack ist echt enttäuschend.

Track 3: Und so alt ist die ja noch nicht.

Track 1: Nee, das stimmt. Aber anscheinend gab es ja auch mal bei Netto. Haben wir jetzt alle...

Track 3: Wo siehst du das?

Track 1: Online? Im Internet.

Track 3: Achso, ich dachte, es steht irgendwo drauf.

Track 1: Aber ich sag mal, haben wir jetzt alle Läden durch? Alle K?

Track 3: Noch lange nicht.

Track 1: Aber Albert Heijn haben wir schon gesagt.

Track 3: Ja, also hier gibt es ja viel K und K. Ich weiß nicht, kennst du die eigentlich?

Track 1: Kuglux?

Track 3: Nee, die heißen tatsächlich K&K. Ich kenne die auch nur von hier oben.

Track 1: Okay.

Track 3: Nee, also an Supermarktketten haben wir noch lange nicht alle durch.

Track 1: Nee, ne? Tengelmann gibt es zum Beispiel noch?

Track 3: Ja, drei, vier. Brauchen wir gar nicht anfangen.

Track 1: In Berlin? In Berlin gibt es auch einen. Wie ist der Otto? Otto noch was?

Track 1: Ist da nicht ein Otto? Du Otto. Ja.

Track 3: Famila gibt es ja im Norden ganz viel. Da wollen wir jetzt wieder laden.

Track 3: Also nicht direkt vom Famila, aber da war so in welchem Ort waren das?

Track 3: Keine Ahnung. Da waren so mehrere Ladesäulen, die waren alle besetzt,

Track 3: da musst du mal ein bisschen suchen und dann war da so in der Nähe von einem

Track 3: Familiar. Kennst du wahrscheinlich auch nicht, ne?

Track 1: Doch. Vom Namen her kenne ich das, ja. Nicht zu verwechseln mit Familia,

Track 1: was so ein Beratungsunternehmen ist für...

Track 3: Pro Familia meinst du?

Track 1: Pro Familia, stimmt, so für ungewollte Schwangerschaft und so.

Track 3: So.

Track 1: Kommen Sie zu uns, wenn Sie eine brauchen.

Track 3: Ne, also die stelle ich gleich mal wieder.

Track 1: Ich weiß nicht, ob ich die überhaupt zu Ende trinke. Also vielleicht schüttet die auch einfach weg.

Track 1: Also Koffein, Zucker, schön und gut, aber muss auch noch was schmecken.

Track 1: Kostet aber teilweise auch nur 29 Cent die Dose. Ist vielleicht eher was für junge Menschen.

Track 3: Abhängige.

Track 1: Ja, vielleicht auch als Einstiegs. Ja, die erste Dose ist umsonst.

Track 3: Übrigens,

Track 3: Meine Arme, die sehen, ich habe ja den T-Shirt an, meine Arme sehen auch immer

Track 3: so ein bisschen aus, als wenn ich irgendwie abhängig wäre, als wenn ich drupf wäre, so irgendwie.

Track 3: Weißt du warum? Oder ich sehe immer so aus, als wenn ich mich ritzen würde.

Track 3: Dreimal darfst du raten, warum?

Track 1: Wegen der Hühner.

Track 3: Richtig. Ich habe heute wieder, also jedes Mal, ich bin ja gerade so ein bisschen

Track 3: dabei, die Hühner zu trainieren, dass sie ein bisschen zutraulicher werden und

Track 3: dass man die auch ein bisschen auf den Arm nehmen kann.

Track 3: Die sehen immer so kuschelig aus, wollen aber nicht berührt werden.

Track 3: Die hauen immer ab. Wenn du auch nur so die Hand ausstreckst, dann hauen die ab.

Track 1: Bei Kaninchen eigentlich auch so, ja.

Track 3: Ja, okay, Kaninchen haben sogar ein Fell. Aber so Hühner, die haben ja auch

Track 3: gerade so einen puscheligen Hintern und die sind echt knuffelig so.

Track 3: Man will die in den Arm nehmen. Ich habe mir gedacht, jetzt mache ich das so.

Track 3: Die kriegen immer nur von mir so besonderes Vogelfutter. Da stehen die total drauf.

Track 3: Aber das kriegen die immer nur dann, wenn sie es erlauben, dass ich sie hochhebe

Track 3: und streichele. Dann kriegen sie mit der anderen Hand Futter.

Track 1: Auch der Trick kommt mir von Kaninchen bekannt vor. Es ist so ein bisschen Tierprostitution.

Track 3: Ja, ist mir egal. Die kriegen ja von uns hier alles, was sie brauchen.

Track 1: Die dürfen ja wohnen.

Track 3: Also die anderen kriegen ja auch Futter. Die kriegen nur nicht das Premium-Futter.

Track 3: Die kriegen nicht dieses tolle, teure Vogelfutter.

Track 3: Wir haben ja fünf Fühner und zwei von den Großen. Das sind ja sowieso die mutigsten,

Track 3: weil die alle anderen unterdrücken. Das sind die Bullis.

Track 3: Die machen das auch mit, also die kannst du hochnehmen und dann futtern die.

Track 3: Aber die Kleinen, die hauen dann auch panisch ab. So, nee, mit anfassen ist nicht. Aber egal, was.

Track 1: Ja, anfassen.

Track 3: So, genau. Und immer wenn du

Track 3: die wieder runtersetzt, dann strampel die ja wild mit ihren Krallen rum.

Track 3: Warum auch immer. Müssten sie nicht machen, weil ich sitze ja ganz vorsichtig

Track 3: wieder auf den Boden. Aber nein, sie müssen da wild rumfuchteln mit ihren Scheißdingern.

Track 3: Und dann kratzen die immer meine Arm kaputt. Und ich sehe wirklich aus,

Track 3: als wenn ich mich ritzen würde.

Track 3: So genau da, wo das so ist, weißt du, bei der Schlagarm.

Track 1: Der Sommer fängt erst an.

Track 1: Also im Winter hat man ja manchmal noch lange Klamotten im Sommer.

Track 1: Ja, genau. Bist du viel ungeschützter noch.

Track 3: Und was dazu kommt, ist, dass ich immer T-Shirts habe, wo irgendwelche Löcher

Track 3: drin sind, weil die sich daran festhalten.

Track 3: Also die krallen in sich ja dann immer so irgendwie, weil sie nicht wissen,

Track 3: was jetzt mit ihnen passiert. Dann krallen sie sich schön ins T-Shirt.

Track 3: Und dann habe ich jetzt immer irgendwelche T-Shirts, die Löcher haben.

Track 3: Und ich sehe manchmal aus wie so ein verwahrloster Drogi.

Track 1: Die Hühner haben mich ruiniert.

Track 3: So. Aber du wirst lachen, wo kriege ich ein 10er-Pack schwarze T-Shirts?

Track 1: Bei Otto.

Track 3: Nee, im Lidl.

Track 1: Ach so. Ja, das geht auch. Aber Otto, Otto, Otto und Lidl sind gute Stichwörter,

Track 1: weil wir sind ja alle jetzt, wollen

Track 1: wir ja uns ein bisschen entfernen von amerikanischen Unternehmen, ne?

Track 3: Ja.

Track 1: Also ich sag mal direkt, Netflix wird echt schwer. Also ich weiß nicht,

Track 1: Netflix wird nicht klappen.

Track 1: Aber tatsächlich habe ich das jetzt, ich habe mir die Otto-App,

Track 1: also der gute halt Otto Versand Hamburg.

Track 1: Die haben eine App und die haben auch so ein sowas ähnliches wie Amazon Prime,

Track 1: das heißt jetzt nicht Otto Prime, das heißt irgendwie keine Otto für ein Jahr oder so.

Track 1: Da musst du dann halt auch keine Versandkosten bezahlen und das kostet fürs ganze Jahr.

Track 1: Rate mal, wie viel es fürs ganze Jahr kostet.

Track 3: 84 Euro. Nee, 48.

Track 1: Nee, 10.

Track 3: Nicht schlecht fürs ganze Jahr.

Track 1: Amazon kostet ja irgendwie, ja gut, also Prime ist schwer zu bewerten.

Track 1: Also ich habe es ja ursprünglich gemacht, früher wegen Portokosten,

Track 1: aber jetzt haben die halt auch dieses Filmenangebot da.

Track 1: Ja, kannst du auch jährlich bezahlen, aber ja. Aber Otto kostet halt einmal 10 Euro im Jahr.

Track 3: Ja cool.

Track 1: Und dann machen wir jetzt so, wenn wir irgendwas wollen, gucken wir immer erst,

Track 1: ob es sowas bei Otto gibt und wenn es das bei Otto gibt, bestellen wir es da, ansonsten bei Amazon.

Track 3: Ja, cool.

Track 1: Ja, Otto ist immer...

Track 1: Also es ist meistens ein Ticken teurer, so 5 bis 10 Prozent,

Track 1: aber ist uns egal. Widerstand!

Track 1: Und dauert auch, kommt auch nicht am nächsten Tag, sondern dauert manchmal 2,

Track 1: 3 Tage, aber ist uns auch egal. Widerstand!

Track 3: Kann man ja mit leben. Kann man ja echt mit leben.

Track 1: Ja.

Track 3: Ich finde das sowieso ein bisschen obszön, muss ich echt sagen.

Track 3: Ich sitze hier abends um 18 Uhr, will noch einen Stecker haben und dann heißt

Track 3: es ja, wenn du jetzt bestätigst, kriegst du es morgen bis 12.

Track 3: Und dann denke ich immer so, okay, das ist super, aber ich brauche es echt jetzt nicht so schnell.

Track 3: Also, weißt du, was ich meine?

Track 1: Ich weiß, was du meinst.

Track 3: Das ist irgendwie echt super, aber ey, Leute, wie viele Menschen müssen dafür

Track 3: jetzt Überstunden machen?

Track 3: Also ich brauche es echt jetzt nicht sofort. Gibt es mir in drei Tagen, ist auch gut.

Track 1: Gibt es aber auch noch neue Optionen jetzt bei Amazon, ne? Ein irgendwie entspanntes

Track 1: Paket oder so. Also da kannst du extra anklicken.

Track 3: Wirklich?

Track 1: Ja, und dann kriegst du, manchmal kriegst du es dann ein bisschen günstiger,

Track 1: aber vor allem heißt es, ja, dauert dann vielleicht ein, zwei Tage oder so.

Track 3: Okay, das wusste ich noch nicht. Aber ist ein guter Tipp. Also Otto App habe

Track 3: ich noch nicht. Die Otto.

Track 3: Dann machen die auch Motoren. Die Otto Motoren.

Track 1: Die machen auch Motoren. Ne, aber es gibt tatsächlich eine ganze Menge auch

Track 1: andere Läden, also wo man auch so Elektronik Sachen kann man ja sowieso gut

Track 1: bei Konrad und Reichelt.

Track 1: Aber auch Galaxis.

Track 1: Galaxis ist auch ganz gut. Die kommen auch die kommen ursprünglich aus der Schweiz,

Track 1: wenn ich da richtig informiert bin.

Track 1: Ist aber auf jeden Fall, soweit ich weiß, unamerikanisch.

Track 3: Aha, sehr gut.

Track 1: Ja, naja, also der Kampf geht weiter.

Track 3: Ja, wie kamen wir da jetzt drauf?

Track 1: Über die Hühner und T-Shirts. Dass es ein 10er-Pack Lidl, 10er-Pack schwarze

Track 1: T-Shirts beim Lidl gibt.

Track 3: Ja, ich habe wohl von der Bewegung mitgekriegt, wir müssen alle wechseln und

Track 3: dann bei der Gelegenheit hat irgendjemand auch darauf offen gemacht,

Track 3: dass es ja immer dann irgendwelche schönen männlichen Vornamen sind. Konrad, Otto.

Track 1: Marco Beklingen war das, glaube ich.

Track 3: Ja, stimmt, beim CCC.

Track 1: Ja, und genau, im neuen Känguru-Buch, die Känguru-Rebellion.

Track 1: Habe ich auch gekauft bei Thalia.

Track 1: Nicht bei Audible. Ja, ist auch günstiger bei Thalia.

Track 1: Und du kriegst das in einem Format ohne irgendwelche nervigen Kopierschütze und so.

Track 1: Genau, das ist ja dieser Digital Independence Day.

Track 3: Ach genau, genau.

Track 1: Oder auf Deutsch der Dude.

Track 3: Digitale Ich habe glaube ich sogar schon mal mitgemacht. Ach genau,

Track 3: ich bin weg von Dropbox und bin hin zu, ich vergesse es immer,

Track 3: warte, warte, warte, zu wem bin ich denn eigentlich gegangen? Twake.

Track 1: Ah, Wake ist da gar kein Vorname, kein Deutscher.

Track 3: Nee, heißen die nicht Twake? Wieso Wake?

Track 1: Ah, Twake.

Track 3: So.

Track 1: Twake.

Track 3: Ist, glaube ich, französisch, kostenlos und ganz gut bis jetzt.

Track 3: Ja, und da habe ich, das war mein Part an diesem Digital Dingenskirchenday zu wechseln.

Track 3: Und ich habe aber auch schon vor längerer Zeit mich gelöscht bei Facebook und Meta und so.

Track 1: Ja, Ach, das ist gut. Ach, und genau, das hatte ich ja erzählt.

Track 1: Du hast jetzt auch angefangen.

Track 1: Ich habe über Weihnachten, hier standen ja immer noch eine ganze Menge Laptops so rum von früher.

Track 3: Ja.

Track 1: Da war immer ein Windows 10 drauf und Windows 10 ist ja ausgelaufen.

Track 1: Und da habe ich jetzt über Weihnachten überall Mint Linux drauf gemacht.

Track 1: Auch für Mint Linux könnte man ein bisschen Werbung machen. Also es ist so ein

Track 1: Linux, was dafür gedacht ist, Windows nachzumachen.

Track 1: Und als früherer Windows-Benutzer findet man sich da auch sehr gut zurecht.

Track 1: Und es funktioniert halt einfach.

Track 3: Ja, ich habe es ja mittlerweile auch auf dem alten Rechner oben und finde es auch gut.

Track 3: Allerdings wundere ich mich, warum jetzt Mint so hervorsticht,

Track 3: weil ich kenne Linux ja auch schon ein bisschen länger und habe eigentlich immer

Track 3: das Gefühl gehabt, dass es so aussieht.

Track 3: Also, dass man das im Grunde eins zu eins übertragen kann und dass man als Windows-Nutzer

Track 3: ganz gut zurechtkommt. Deswegen wundere ich mich ein bisschen.

Track 3: Also, ich habe mich mit Linux schon beschäftigt, als wir mit Suse und so,

Track 3: als man sein Computer auch selbst kompilieren musste.

Track 3: da musstest du haargenau sagen, was für eine Grafikkarte und welche Soundkarte

Track 3: du hast und dann wurde der Körner kompiliert, also ich kenne Linux,

Track 3: ich habe es nie wirklich intensiv genutzt, aber und jetzt plötzlich ist das

Track 3: so eine Welle, alle sprechen von Mint, wo ich dann immer frage,

Track 3: okay, was ist jetzt, warum ist jetzt gerade Mint so geil?

Track 3: Was ist mit Red Hat und SUSE?

Track 1: Das kann ich erklären, also Mint ist jetzt nicht irgendwie geiler oder besser,

Track 1: wenn man sich auskennt, also du kennst dich ja schon aus.

Track 3: Ja, kaum, aber ein bisschen, ja.

Track 1: Also viele Details, die dir bei Linux sonst wirklich den letzten Nerv rauben

Track 1: können, wenn du dich nicht auskennst, die sind halt bei Mint so gelöst,

Track 1: dass du das Gefühl hast, es ist wie bei Windows.

Track 1: So was weiß ich hier, Systemsteuerung, wie stelle ich denn hier ein,

Track 1: dass mein Keyboard schneller geht oder wo verändere ich denn den Mauscursor oder so.

Track 1: Das heißt dann meistens auch wie bei Windows und dann hast du,

Track 1: ich weiß nicht, hast du, ob das bei SUSE, früher hatte man das nicht,

Track 1: aber du hast so eine Art App-Store, wo du dann hier irgendwie draufklickst und

Track 1: dann installiert er das alles und so.

Track 3: Ja, bei Ubuntu gab's das auch eigentlich schon immer, oder nicht?

Track 3: Oder liegt dazu ganz falsch?

Track 1: Ja, Mint Linux ist auch, glaube ich,

Track 1: irgendwie in eine Abart von Ubuntu. Also die sind eng an Ubuntu, glaube ich, dran.

Track 3: Also ich glaube, das, was ich habe, ist ein Debian Deriviert, glaube ich.

Track 3: Das ist immer irgendwie Debian, wenn du so eine wie heißt das, DMG?

Track 3: Ne, wie heißt das? Diese Installationsdateien, dann soll man immer Debian nehmen. Keine Ahnung.

Track 1: Ja, ich blick da auch bei den Details nicht durch. Aber das ist ja das Schöne, musst du gar nicht.

Track 3: Ja, das stimmt.

Track 1: Wenn ein Stroller installiert, guckt sich den Rechner und macht und so.

Track 3: Läuft wirklich schön stabil. Also den Rechner oben brauche ich fast nur als Browser.

Track 3: So ein bisschen E-Mail-Programm und genau, ja, ist gut. Stimmt,

Track 3: hast recht. Kann man mal, ja.

Track 1: Eine schöne Sache. Gibt auch Nachteile, also muss man sagen,

Track 1: also die Leute von Mint achten auch sehr drauf, dass du gar nicht erst in Probleme

Track 1: reinläufst und darum hast du bei vielen Programmen,

Track 1: ältere Versionen, die komplett durchgetestet sind und wo klar ist,

Track 1: die funktionieren und geben Keine Probleme.

Track 1: Hier meine Frau benutzt dieses Calibre, was so ein Bücherverwaltungsprogramm ist.

Track 1: Und da ist eine relativ alte Version dabei.

Track 1: Die kann gewisse Dinge nicht, die sie brauchte. Und dann musst du halt ein bisschen

Track 1: losgehen und einfach die neue dir runterladen und installieren.

Track 1: Das geht auch, geht dann aber nicht mehr so okay über den Store.

Track 1: Aber da ist halt die alte Version drin, weil die alte ist halt bekannt und irgendwann

Track 1: werden sie auch die neue komplett soweit durchgetestet haben,

Track 1: wahrscheinlich, dass sie sagen, wir nehmen jetzt mal eine neuere oder so.

Track 1: Also es ist halt nicht Bleeding Edge, es ist halt auf, ist stabil und funktioniert.

Track 1: Nicht auf, wir nehmen ja immer das Neueste.

Track 3: Ja, kann man ruhig mal erwähnen, das stimmt ja. Dann werde ich beim nächsten

Track 3: Mal mit Mesh-Tastic mal anfangen.

Track 3: Da werden wir schon hier einen Tech-Podcast machen.

Track 3: Ein Tech-Podcast, wo auch Limo getrunken wird.

Track 1: Wir decken alles ab hier.

Track 3: Limo-Tech-Gesellschaft. Ich bastel da ja an so einem Solar-Node weiterhin.

Track 3: Der läuft gerade im Testbetrieb oben mit so einem Solar-Panel.

Track 3: Und dann gucke ich mal, wie der sich so hält über den Frühling.

Track 1: Willst du zumindest schon mal einen Ausblick geben, was Meshtest... Meshtest...

Track 3: Meshtestig. Also wie das Meshtestig. Ein Ausblick, das ist schwierig.

Track 3: Ja, ich kann es versuchen mit wenigen Worten, aber also im Grunde sind das kleine

Track 3: Geräte so groß wie ein Feuerzeug und die können Funk. Meistens so,

Track 3: 987 Kilo Megahertz oder auch 433 Megahertz.

Track 3: Ist aber eigentlich egal. die können miteinander kommunizieren und Nachrichten

Track 3: austauschen und die sind sozusagen untereinander vernetzt, das heißt ein Gerät

Track 3: kann eine Nachricht an das nächste schicken und das wiederum schickt seine Nachricht

Track 3: auch an den nächsten und so kannst du quasi,

Track 3: Nachrichten über ein Mesh, also über ein Netzwerk, schicken,

Track 3: ohne dass du Internet hast.

Track 3: Das ist sozusagen die Traumversion, der endgültige Zustand, den du erreichen

Track 3: willst, dass ganz viele Menschen diese Dinge auf der Welt benutzen und die alle

Track 3: miteinander vernetzt sind, dass du überall Nachrichten schicken kannst,

Track 3: also du kannst auch gezielt Notes, die Dinge heißen halt Knotenpunkte,

Track 3: die kannst du dann gezielt auch irgendwann anschreiben,

Track 3: sodass ich von hier nur allein über Funktechnik dir eine Nachricht schicken

Track 3: könnte, obwohl das Internet,

Track 3: in einer postapokalyptischen Welt zusammengebrochen ist oder wir alle,

Track 3: abgehört werden durch die Provider und so.

Track 3: Ja, genau, sozusagen selbst aufgebautes Mitmach-Internet. Das ist mal so mit

Track 3: wenigen Worten ohne in die Details gehen. Ja, genau.

Track 1: In die Details gehen wir nächstes Mal. Ich glaube von mir zu dir,

Track 1: das würde schon nicht funktionieren, wenn ich das richtig gelesen habe.

Track 3: Ja, doch. Es ist immer so ein bisschen die Bedingung. Also du musst ein bisschen

Track 3: darauf achten, man muss zum Beispiel sehr hoch,

Track 3: gehen, also auf dem Hügel, auf dem Berg, dann hast du schon mal gute Chancen.

Track 3: Das habe ich letztens mal gemacht. Hier in der Nähe so einer der höchsten Punkte

Track 3: und da kam ich bis nach Dortmund.

Track 3: Und ich sage mal so, von Dortmund nach Düsseldorf ist es jetzt auch nicht mehr

Track 3: so weit. Und wenn da so noch drei dazwischen sind, dann hätte ich dich schon erreicht.

Track 1: Ja, okay.

Track 3: Aber ich müsste halt hier auf den Hügel gehen. Also ich kann nicht hier im Wohnzimmer

Track 3: sitzen und mit meinem Ding rundabbeln.

Track 1: Ja gut, aber ich sage mal, in

Track 1: der postapokalyptischen Welt ist ja mal praktisch ständig auf dem Hügel.

Track 1: Du musst ja sehen, von wo die anderen kommen. Die Zombies.

Track 3: Das Zeitalter der Google ist das dann.

Track 1: Genau.

Track 3: Und ich habe ja auch, wir haben ja dann ein Elektroauto.

Track 1: Hill Age heißt das dann auch, glaube ich.

Track 3: Mit dem Elektroauto kannst du ja dann trotzdem, Solarpanel, so.

Track 3: Eins und eins zusammenzählen und dann brauche ich die zwei Euro am Tanksohle

Track 3: auch nicht mehr bezahlen.

Track 3: Dann kann ich ja da auf meinen Hügel fahren und dir eine Nachricht schicken.

Track 3: Und dann kann ich dir sagen.

Track 1: Ja, du kannst mit dem Elektroauto auf den Hügel und schickst von da eine Nachricht.

Track 3: Ja, so läuft es.

Track 1: Ja, und ich stehe hier auch auf dem, wo stehe ich, wo stehe ich,

Track 1: ich stehe auch auf dem Hügel, ich stehe auf der Brücke, ich stehe in Düsseldorf

Track 1: auf der Brücke, die Brücke wird ja erstmal übrig bleiben.

Track 3: Das würde funktionieren wahrscheinlich, also ich weiß, ja, es ist nicht so direkt

Track 3: morgen machbar, aber die Leute arbeiten darauf hin und wie gesagt,

Track 3: wenn das dann noch mit dem Solarpanel gespeist wird, das kleine Ding da oben.

Track 1: Ja, das wäre schon geil.

Track 3: Ja, da bin ich am Basteln, aber ist auch wirklich viel Löterei und viel Rumprobieren.

Track 3: Es ist ja nicht out of the box, sondern da muss man ein bisschen frickeln. Aber macht ja auch Spaß.

Track 1: Macht auch jedenfalls Spaß.

Track 3: Oh, jetzt brauchen wir in der

Track 3: nächsten Ausgabe schon gar nicht mehr drüber reden. Haben wir jetzt schon.

Track 1: Ja, ich habe noch Fragen und Anmerkungen. Ich bin ja noch Neuling.

Track 1: Ja, und der David, der interessiert sich da jetzt ja auch sehr für.

Track 1: Ich weiß gar nicht, ob er jetzt schon ein Gerät hat.

Track 1: Dem habe ich aber letztens, konnte ich alle schon, ich konnte ganz viel erzählen

Track 1: schon, weil ich von dir ja ganz viel wusste.

Track 1: Und konnte auch, genau, dann, ich habe ja, wir saßen live in einem sehr leckeren

Track 1: Restaurant und dann konntest du Geräte empfehlen und die, ich glaube,

Track 1: eins davon hatte sich dann auch bestellt direkt am nächsten Tag.

Track 3: Wahrscheinlich das, was ich mir zuletzt gekauft habe.

Track 1: Das könnte gut sein.

Track 3: Auch das ist ja echt eine Wissenschaft für sich, so, wie viel Geld will ich

Track 3: dafür ausgeben und was brauche ich und was brauche ich nicht und ja.

Track 1: Wir haben noch eine Cola. Ja, noch die leckere Cola hier. Äh,

Track 1: wahrscheinlich leckere Cola. Sollen wir die mal aufmachen hier?

Track 3: Ja.

Track 1: Ja, mal auf.

Track 3: Das ist so laut.

Track 1: Das ist bei dir ja hammerlaut, ja. Oh, die riecht.

Track 3: Moment. Riecht nicht viel.

Track 1: Ich versuche, den Zimt zu erschnüffeln. Aber vielleicht ist gar keiner drin. Na, mal gucken.

Track 3: Ja, Prost.

Track 1: Prost.

Track 3: Ja, und, sag mal.

Track 1: Also sehr feinperlig.

Track 3: Ja.

Track 1: Und lecker auch.

Track 1: Zimt schmecke ich nicht.

Track 1: Vielleicht ist sie so leicht, ist sie leicht erdig.

Track 3: Aha, okay.

Track 1: Oder war das jetzt hier?

Track 3: Ich muss sagen, ich finde sie gerade ein bisschen flach. Es kann aber auch dem

Track 3: geschuldet sein, dass es ja schon die fünfte in der Reihe ist.

Track 3: Und wir haben ja auch festgestellt, dass nach hinten hin die Geschmacksnerven

Track 3: irgendwann auch dicht machen oder Feier machen.

Track 1: Ja, oder der Booster hat unsere Zungen versaut hier.

Track 3: Also ich finde es gerade echt ein bisschen flach. Aber ich habe den im Urlaub

Track 3: tatsächlich häufig getrunken. Aber natürlich einfach so, ich brauche jetzt Zucker und Koffein.

Track 3: und der geschmack ich hab den wie besser in erinnerung.

Track 1: Also die die die red bull war schon kräftiger irgendwie ja ja hast du da noch

Track 1: einen schluck im vergleich vielleicht schmeckt dir jetzt auch nicht mehr ich ja okay.

Track 3: Moment probiere ich,

Track 3: Nee, die schmeckt mir weiterhin sehr gut. Das ist ja krass, versuch das mal. Hast du noch von der was?

Track 1: Ja, ich habe noch ein bisschen. Ich finde auch.

Track 3: Interessant.

Track 1: Ja, die ist immer noch...

Track 3: Viel interessanterer Geschmack.

Track 1: Ja, stimmt. Also ich weiß, was du meinst. Also im Vergleich ist die Flens...

Track 1: Ja, flachtrifft es ganz gut.

Track 1: Flachkörper. Werner mit Flachkörper.

Track 1: Also tatsächlich finde ich die,

Track 1: Orange besser. Und das haben wir selten.

Track 3: Ja, komisch. Es stimmt. Ich trinke nochmal die Flenskola.

Track 1: Also ist vielleicht auch stimmungsabhängig, aber,

Track 1: Ich nehme nochmal einen Schluck hier von der Orange.

Track 3: Also wo du sagst stimmungsabhängig. Jetzt fällt mir auch wieder ein,

Track 3: wir hatten eine wahnsinnig schöne Szene im Urlaub.

Track 3: Auf Juist. Juist finde ich ja so mittelmäßig okay.

Track 3: Also ich finde es schön, klar, aber wer schon mal auf Spiekow war,

Track 3: glaube ich, weiß nicht, wüsste ich jetzt nicht, warum ich nach Juist nochmal

Track 3: sollte, aber wir waren schön am Strand, schönes Wetter, pünktlich zum Sonnenuntergang.

Track 3: Haben uns auf so Bretterbohlenweg gesetzt und haben nach Westen geguckt und da ging die Sonne unter.

Track 3: Wir hatten beide Flens, also Karl ein Bier und ich die Cola.

Track 3: Und da haben wir auch schöne Fotos gemacht noch irgendwie. Wir sind ja auch

Track 3: so ein bisschen schon tatsächlich insta geil also es muss ja irgendwie auch

Track 3: sein ich habe den sondentag auch genossen so ist nicht nicht dass hier aufschreit,

Track 3: aber wir haben auch fotos gemacht und ich habe ich dir eins geschickt ja ihr.

Track 1: Habt auf hier mit den pinguinen.

Track 3: Ach so genau da haben wir genau das sieht echt aus wie so ein werbe foto ja das hat auch.

Track 1: Gesehen ich glaube kommentiert habe ich nur eins aber gesehen habe ich alle.

Track 3: Ja, stimmt. Irgendwas mit Watt und da kamen wir nämlich auch auf eine lustige

Track 3: Überschrift durch deinen Input da.

Track 3: Und das war tatsächlich sehr geil. Also du sitzt da auf Juist und hast eine

Track 3: Flensburger Limu in der Hand.

Track 3: Ja, also sehr viel besser geht es nicht. Also da hat mir das natürlich gut geschmeckt.

Track 3: Aber jetzt so hier zu Hause, ein bisschen enttäuschend.

Track 1: Ist ja dieser Urlaubsweineffekt vielleicht ja mit den Inseln also das ist ja

Track 1: schon so dass die alle irgendwie ihren eigenen Charakter haben also was ganz

Track 1: komisch ist obwohl die liegen ja praktisch irgendwie sehr gleich da im Meer

Track 1: aber ich weiß also ich kenne tatsächlich Sylt,

Track 1: und Borkum und Helgoland ich weiß nicht ob Helgoland zählt.

Track 3: Ah ja da weiß ich noch nicht.

Track 1: Ja, Helgoland ist ja sehr überschaubar.

Track 3: Ja, und das ist auch irgendwie so ganz was Besonderes, da oben irgendwie.

Track 3: Das ist so, da gibt es nichts mit den anderen zu tun.

Track 1: Genau, da stehen auch nur so ein paar Feenhütten irgendwie und Ja.

Track 3: Und diese roten Felsen sind total.

Track 1: Rote Felsen, ja, irgendwas ist da und irgendwie ein Turm irgendwie.

Track 3: Ja, in der Segel, im Segenotricht war immer, irgendwie waren zwei Aufgaben,

Track 3: wo man nach Helgoland segeln musste.

Track 3: Das ist irgendwie was Besonderes, weil da so diese Leuchtfeuer da besonders

Track 3: sind. Ich glaube, so ein Richtfeuer haben die da, zwei sogar.

Track 1: Das ist ein bisschen komplizierter.

Track 3: Aber ich war nur in Gedanken da. Ich war noch nie in echt da. Muss aber schön sein.

Track 1: Und sonst kenne ich wenig von diesen Inseln. Also ja, es gibt Wüst,

Track 1: Norderney, Pellworm. Hast du das eigentlich auch so eine Insel?

Track 3: Ja, so ganz klein.

Track 3: Ich glaube, ich weiß gar nicht, ob man da überhaupt drauf kann.

Track 3: Ja, weiß ich jetzt nicht.

Track 1: Ja, da gibt es ja schon so einige. Wangerooke, Spiekerhoek. Ja, genau, Spiekerhoek.

Track 3: Wangerooke fand ich schön. Ich war tatsächlich letztes, nee,

Track 3: vor zwei Jahren war ich hintereinander erst auf Wangerooke und dann auf Langerooke.

Track 3: So, und die finde ich sehr, sehr schön, beide. Aber mein absolutes Highlight,

Track 3: die schönsten Erinnerungen haben sich bei mir eingebaut, tatsächlich bei Spiekerhoek.

Track 3: Also, weil es ist noch so richtig wild und unbewohnt.

Track 3: So habe ich das zumindest in Erinnerung. Natürlich wohnen da auch Menschen,

Track 3: aber ja, so ein Wald und also gar nicht so viele Straßen, alte Bauernhütten,

Track 3: so irgendwie, das ist echt rustikal. Da muss ich unbedingt nochmal hin.

Track 1: Ja, ich, also Borkum war ich halt auch irgendwie mit 16 irgendwie mal Zelten

Track 1: für einen Sommer auf dem Zeltplatz.

Track 1: Und da weiß ich, doch, einmal waren wir auf einer...

Track 1: Auf einer Amphibien-Ausstellung, da durften wir Schlangen in die Hand nehmen.

Track 1: Das war, seitdem wollte ich immer eine Schlange haben.

Track 1: Ja, aber sonst, ja, und auf Sylt war ich irgendwie mit meinen Eltern ein, zwei Mal.

Track 1: Ja, ich mag das da schon da oben. Ich weiß aber nicht, ob ich die,

Track 1: wenn du mich auf einer Insel aussetzt, könnte ich nicht sagen, auf welcher ich bin.

Track 3: Nee, ich auch nur bis zu einem gewissen Grad.

Track 3: also weil ja aber jetzt so jüst ja schön aber muss ich so bald nicht nur mal

Track 3: hin ist ist halt wirklich auch für familien halten weil du da alles hast du

Track 3: so wie ein kleines dorf also gut,

Track 3: ausgestattetes dorf mit mit mehreren restaurants und so und da gibt es ja andere

Track 3: inseln da also zum beispiel auf flieland da ist nicht viel da ist eigentlich

Track 3: nur so eine einkaufsstraße und das war es dann leuchtturm in der mitte der insel

Track 3: eine marina natürlich für segeljachten und hafen für die Fähre,

Track 3: aber dann hört es auch schon schnell auf. Und ich mag das ja eher.

Track 1: Flieland mit V geschrieben, oder?

Track 3: Ja, genau.

Track 1: Ja, okay. Ja, dann bin ich da mal vorbeigefahren.

Track 3: Ja, bei Texel. Ich glaube, nee, obwohl das nächste ist, glaube ich, Tess Schelling.

Track 3: Weiß ich gerade nicht.

Track 1: Ja. Ja.

Track 3: Nee, Texel ist direkt daneben, so.

Track 1: Habt ihr Flar gegessen?

Track 3: Ja, einmal kurz so irgendwie, glaube ich, Schokoladenflar, ja.

Track 3: Aber esse ich gar nicht so häufig da.

Track 3: Aber Albert Heijn ist auf jeden Fall Pflicht.

Track 1: Albert Heijn ist Pflicht. In Düsseldorf gibt es ja Albert Heijn to go.

Track 3: Ach ja, hast du mir erzählt, ja.

Track 3: Ja, mit den Lieden mussten wir durch.

Track 1: Ich würde sagen, ja, wir sind überhaupt durch. Ganz schön lange gesammelt jetzt hier.

Track 3: Ja, unwichtig.

Track 3: Als unwichtiges Zeug. Ja.

Track 1: Ja, super. Ja, dann bedanken wir uns fürs Zuhören.

Track 1: Vielleicht doch mal schönen Gruß doch noch mal an Maha und Hackpiet.

Track 1: Ich habe die Barkon-Wend-Folgen, ich habe sie sehr genossen, tatsächlich.

Track 3: Ja, cool. Muss man reinhören, ja.

Track 1: Ja. Und dann verabschieden wir uns bis zum nächsten Mal. Und sagen,

Track 1: winke, winke und auf Wiedersehen.